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Non-Compliance

Am 14.05.18 kamen Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte zum Thema „Non-Compliance“ ins Gespräch. Mit dem Begriff „Compliance“ (engl. einwilligen, sich fügen) wird in der Medizin die Therapietreue und Kooperationsbereitschaft eines Patienten bezeichnet. Demzufolge ist Non-Compliance das Nichteinhalten ärztlicher Ratschläge oder die Nichterfüllung therapeutisch notwendiger Pflichten. Die Zahl non-complianter Patienten ist gerade in der Psychiatrie besonders hoch. An diesem Abend wurde über folgende Fragen diskutiert: Was passiert, wenn Psychopharmaka eigenmächtig abgesetzt bzw. Therapiepläne nicht beachtet werden? Andererseits – wer weiß am besten, was für mich gut ist? „NEIN“ sagen mal mit und mal ohne Diagnose.
(Quelle: Flyer Psychoseseminar Güstrow)

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Aktionstag Inklusion

Tag der Inklusion 2016

Am 03.05.18 veranstaltete das Aktionsbündnis Inklusion einen Aktionstag zum Thema: „Inklusion von Anfang an“. Unter der Schirmherrschaft von Anja Kerl, 2. stellvertretende Landrätin im Landkreis Rostock, eröffneten wir anlässlich des „Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ unseren Aktionstag in der Güstrower Schule am Inselsee. Zuerst machten wir im „Lehrerzimmer der Zukunft“ auf die Wahrnehmung unserer Grundrechte aufmerksam und erörterten, welche Erwartungen und Wünsche wir und auch Selbstvertreter für die Zukunft haben. Neben Grußworten und „Blitzlichtern“ aller Mitwirkenden schilderten Fachleute und Betroffene in einer Expertenrunde ihre persönlichen Eindrücke im Umgang mit dem Thema Inklusion. Eine anschließende offene Gesprächsrunde lud zum Austausch untereinander ein. Im Rahmen eines thematischen Unterrichts durchliefen die Schüler verschiedene Stationen. Nachmittags konnten Informationsstände verschiedener Vereine, Verbände und Institutionen sowie Aktivitätspunkte mit Musik, Bastel- und Malaktionen, Kinderschminken, einem Sportmobil und vieles mehr besucht werden.

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Telefonforum – Darmkrebsvorsorge und -behandlung

Am 23.04.18 bot die KISS ein Telefonforum zum Thema „Darmkrebsvorsorge und -behandlung“ an. Prof. Dr. Thomas Wertgen und Bert Burchett, Chefärzte Innere Abteilung I und Chirurgie des DRK Krankenhauses Teterow, standen Interessierten für Fragen zur Verfügung.

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Vermeiden statt leiden, aktiv gegen Darmkrebs

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„Gesund leben in der Region Teterow“ heißt eine neue Aktion in Teterow. Initiator ist der Chefarzt der Inneren Abteilung I des DRK Krankenhauses Teterow, Prof. Dr. Thomas Wertgen, Veranstalter ist das DRK Krankenhaus Teterow. Die KISS, die AOK Nordost und die Teterower Rats-Apotheke unterstützen diese Aktion. Ziel dieser Initiative ist es, Menschen näher an medizinische Themen heranzuführen, praktische Tipps zum Erhalt der Gesundheit zu geben und Berührungsängste zu nehmen. Die Auftaktveranstaltung fand in Form eines Gesundheitsgespräches am 21.04.18 mit dem Thema „Vermeiden statt leiden, aktiv gegen Darmkrebs“ statt. Das abwechslungsreiche Programm gewährte umfassende Einblicke in verschiedene Aspekte der Darmkrebsvorsorge und -behandlung. Als Referenten konnten die Chefärzte Bert Burchett (Op-Techniken bei Coloncarcinom) und Thomas Wertgen (Vorbeugung, Erkennung und Heilung des Darmkrebses), der ärztliche Direktor Matthias Lutze (Mythos Narkose) sowie Priv. Doz. Dr. Britta Wilms, Universität Lübeck (Prävention durch Ernährung und Bewegung – Möglichkeiten und Grenzen) gewonnen werden. Weiterhin bestand die Möglichkeit einer Verkostung kulinarischer Ernährungsbeispiele, zubereitet von der Krankenhausküche, der Messung von Blutdruck und Blutzucker sowie des Besuches diverser Infostände. (Quelle Foto: www.felix-burda-stiftung.de)

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Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen in Güstrow

Am 18.04.18 lud die KISS die Teilnehmer der Selbsthilfegruppen und Interessierte der Region Güstrow und Bützow zum Gesamttreffen ein. Mit den Gesamttreffen möchte die KISS über die Angebote von Vereinen/Institutionen in der Region informieren und zum Erfahrungsaustausch untereinander sowie zur Zusammenarbeit der Gruppen anregen. An diesem Nachmittag informierte Simone Gladasch, Ernährungswissenschaftlerin, über das Thema „Ausgewogene Ernährung für den kleinen Geldbeutel“.

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Wer ist schuld an psychischen Erkrankungen?

Vor dem Hintergrund dieser oftmals gestellten Frage luden der Landesverband der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e.V. (LApK M-V e.V.), die Selbsthilfegruppe Güstrow der Angehörigen psychisch Kranker sowie die KISS herzlich ein. Depression, Angststörung, Psychose, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Manie, Bipolare Störung – die Liste der psychischen Erkrankungen ist lang, und die Zahl der davon beeinträchtigten Menschen steigt drastisch an. Oft haben diese Störungen spürbare Auswirkungen auf das zwischenmenschliche Miteinander, denn sie verändern das Denken, Fühlen und Verhalten bisweilen deutlich. Auch wenn es ganz verschiedene Diagnosen sind, stellen sich den Betroffenen und auch den Angehörigen immer wieder die Fragen: Wie konnte es dazu kommen? Wer ist daran schuld – bin ich es, meine Familie, mein Arbeitsumfeld? Die Angehörigen erleben oft, dass ihnen die Schuld gegeben wird. Viele nehmen diesen Schuldvorwurf an und versuchen, damit zu leben. Doch das ist meist unnötig. Martin Jantzen, LApK M-V e.V., ging an diesem Abend der Frage nach, wie psychische Störungen entstehen, welche Belastungsfaktoren ihr Auftreten begünstigen und wie man diese entkräften kann. Anschließend tauschten sich die Teilnehmer darüber aus, wie sie bisher mit der Schuldfrage umgegangen sind und es vielleicht geschafft haben, einen guten Umgang damit zu finden.

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Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen in Teterow

Am 21.03.18 lud die KISS die Teilnehmer der Selbsthilfegruppen und Interessierte der Region Teterow zum Gesamttreffen ein. Mit den Gesamttreffen möchte die KISS über die Angebote von Vereinen/Institutionen in der Region informieren und zum Erfahrungsaustausch untereinander sowie zur Zusammenarbeit der Gruppen anregen. An diesem Nachmittag informierte Barbara Eulitz, Ernährungsberaterin, über das Thema „Gesunde Ernährung für den kleinen Geldbeutel“. Wie oft sind Ernährungsempfehlungen sehr teuer. Es gibt aber Mittel und Wege, sich auch über die vor Ort verfügbaren Einkaufsmöglichkeiten ausgewogen und kostengünstig zu ernähren.

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Psychische Erkrankung und Partnerschaft

Am 26.02.18 kamen Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte zum Thema „Psychische Erkrankung und Partnerschaft“ ins Gespräch. Psychische Störungen wirken sich immer auch auf das Sozialverhalten der Beeinträchtigten aus – also auf die Art der Beziehungsgestaltung zu anderen Menschen. Partnerinnen und Partner von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen spüren diese Veränderungen ebenso wie die Beeinträchtigten selbst. Symptome wie Antriebslosigkeit, sozialer Rückzug, Verlustangst oder aber auch der Verlust der Libido können große Herausforderungen für die Partnerschaft werden. An diesem Abend wurde darüber gesprochen, wie mit den Symptomen der psychischen Störung in der Partnerschaft umgegangen wird, welche Veränderungen bzw. Herausforderungen sie hervorbringen und wie sie bewältigt werden.
(Quelle: Flyer Psychoseseminar Güstrow)

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Ausreichendes Trinken im Alter

Die KISS und die Bützower Diabetiker-Selbsthilfegruppe luden am 14.02.18 zu einem Informationsnachmittag ein. Simone Gladasch, Ernährungswissenschaftlerin, gab einen Überblick rund um das Thema „Trinken im Alter“ und nannte Tricks und Tipps gegen den Flüssigkeitsmangel und seine Folgen. Ausreichendes Trinken ist unerlässlich für das Wohlbefinden und die Gesundheit. Besonders im Alter führt eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr schneller als in jungen Jahren zu kritischen Situationen und stellt ein gesundheitliches Risiko dar.

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Chronischer Schmerz

Am 02.02.18 lud die KISS zu einem Informationsabend ein. Dr. med. K. M. Wolschon und Dr. med. K. G. Dahmen, KMG-Klinikum Güstrow, informierten über den chronischen Schmerz und das Bio-Psycho-Soziale Modell sowie über die stationäre multimodale Schmerztherapie. Andrea Freistein, UVSD SchmerzLOS e.V., berichtete über das Thema „Ja zur Selbsthilfe – Erfahrung aus der Gruppenarbeit“. Die Teilnehmer erhielten ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen. Im Anschluss kam es zur Gründung einer Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten.

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Säure-Basen-Haushalt

Auf Wunsch informierten Mitarbeiter der KISS und der Diakonie-Sozialstation am 29.01.2018 in Teterow über basische und säurebildende Lebensmittel sowie über die Auswirkungen einer Übersäuerung auf den Säure-Basen-Haushalt. Den Teilnehmern wurde aufgezeigt, dass sie mit einer gesunden Ernährung Störungen im Säure-Basen-Haushalt entgegenwirken und wieder ins Gleichgewicht bringen können.

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Betreuungsrecht und Pflegestärkungsgesetz

Zu einem interessanten Vortrag luden die KISS und die Teterower Tagespflege der Diakonie Güstrow e.V. in Malchin am 15.01.2018 ein. Informiert wurde über das Betreuungsrecht/Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung und über das Pflegestärkungsgesetz.

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Morbus Bechterew und Wege zur Selbsthilfe

Am 10.01.2018 luden die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB) LV M-V e.V. und die KISS Morbus Bechterew-Betroffene, Angehörige und Mediziner herzlich in das Ambulante Zentrum Güstrow ein. Informiert wurde über die Erkrankung, die Arbeit der DVMB und der KISS sowie über die Möglichkeit der Gründung einer Selbsthilfegruppe für Bechterew-Therapie im Raum Güstrow. Die Teilnehmer erhielten ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen.

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Vorsicht - heiß und fettig!

Prof. Dr. T. Wertgen-Quelle DRK-Krankenhaus Teterow

Am 23.11.2017 lud die KISS Interessierte herzlich in das Begegnungszentrum Teterow ein. Prof. Dr. med. Thomas Wertgen, Chefarzt des DRK-Krankenhauses Teterow Innere Medizin I, informierte über Ernährung und Gesundheit. Als Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und als Ernährungsmediziner zeigte er an diesem Abend auf, was "fit", "gesund" und "krank" bedeutet, wie man gesund essen kann und welche Rollen dabei die Sensorik, die Psyche und die Bewegung spielen. Die Küche des DRK-Krankenhauses Teterow sorgte für kulinarische Kostproben als Ernährungsbeispiele.

Foto: Prof. Dr. med. Thomas Wertgen (Quelle: DRK-Krankenhaus Teterow)

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Erfolgreiche Therapie – was mir geholfen hat

Am 13.11.2017 kamen Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte zum Thema „Erfolgreiche Therapie – was mir geholfen hat“ ins Gespräch. Zur Linderung der Symptome bzw. Verbesserung der Befindlichkeit können professionelle Helfer verschiedenste Therapieverfahren anwenden. Doch nicht jede Therapieform ist für jede psychische Störung geeignet. Oftmals scheint auch erst ein Mix aus verschiedenen Therapieansätzen den gewünschten Erfolg zu erzielen. Patienten haben zu Beginn ihrer Therapie oft nur wenige Kenntnisse über die verschiedenen Therapieangebote und können nicht abschätzen, welche Therapie oder welcher Therapie-Mix ihnen womöglich am besten helfen könnte. An diesem Abend wurde darüber diskutiert, welche Therapien bei der Bewältigung der psychischen Störung am besten geholfen haben und ob jede Therapie für jede Störung geeignet ist.
(Quelle: Flyer Psychoseseminar Güstrow)

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Gesunder Schlaf, erholsame Nächte

Am 13.11.2017 informierten Mitarbeiter der KISS und der Diakonie-Sozialstation in Malchin über die Bedeutung des Schlafes sowie über Ursachen und Auswirkungen von Ein- und Durchschlafstörungen. Darüber hinaus wurden den pflegenden Ange-hörigen pflegerische Maßnahmen, die der Schlafförderung dienen, vorgestellt.

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Das schwache Herz

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Die bundesweiten Herzwochen standen in diesem Jahr unter dem Motto „Das schwache Herz – Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz“. Am 07.11.17  informierte Oberarzt Dr. André Weber, KMG-Klinikum Güstrow, leicht verständlich über aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sowie über die Vorsorge.

Foto - Quelle: www.herzstiftung.de

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Notbremse – Ein Politjunkie entdeckt die Stille

Ein Politjunkie entdeckt die Stille

Die KISS, die Sucht- und Drogenberatung und die Stadtbibliothek Güstrow luden am 10.10.17 in Güstrow zu einer Buchlesung mit Ulrich Kasparick ein. „Wenn du stille würdest, wäre dir geholfen.“ Ulrich Kasparick war plötzlich gezwungen, still zu werden. Der Workaholic, der seit 20 Jahren in der Politik „hyperaktiv“ ist, erkrankte schwer und musste auf seinen überstrapazierten Körper hören. Wie er in einem langen und schwierigen Prozess lernte, die Stille anzunehmen und sich auf ein bewusstes, selbstreflektiertes Leben zu besinnen, erzählt er in diesem Buch. Offen und ehrlich beschreibt er, wie sein Leben zwischen Ruhe und Getriebensein laviert, wie er es schafft, in seinem rastlosen Metier zu meditieren und sich Kraft spendende Pausen zu gönnen.

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Stress macht süchtig…aber wie funktioniert der Entzug

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Die KISS, das Sozialwerk der Evangel.-Freikirchl. Gemeinde Malchin-Teterow e. V. und die Selbsthilfegruppe Depression – Teil meines Lebens luden am 09.10.17 in Teterow zu einem Vortrag zum Thema „Stress macht süchtig…aber wie funktioniert der Entzug“ ein. Alles was wir regelmäßig wiederholen, speichert unser Gehirn ab – als Gewohnheit. Dieser Mechanismus macht auch vor empfundenem Stress nicht halt. Gute Gewohnheiten machen unser Leben leichter, schlechte Gewohnheiten werden wir nur sehr schwer wieder los. Süchte sind schlechte Gewohnheiten – so auch Stress. An diesem Abend verdeutlichte Edda Krüger, Burnout-Beraterin, wie es uns leichter fällt, Veränderungen einzuleiten und dann dabei zu bleiben.

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Diana König – Eine musikalische Länderreise

Im Rahmen der 3. Aktionswochen der seelischen Gesundheit im Landkreis Rostock luden die KISS, die Selbsthilfegruppe Nadelöhr und die Teterower Bibliothek am 04.10.17 zu einer musikalischen Länderreise mit Diana König ein. Seit ihrem Auftritt in der TV-Sendung „Fröhlicher Alltag“ nennt ihr Publikum sie liebevoll: „Die Sängerin mit den zwei Stimmen“. Diana Königs Beliebtheit resultiert nicht nur aus ihrer wunderschönen Stimme und ihrer großen gesanglichen Vielfalt, besonders mit ihrer herzlichen Ausstrahlung bezaubert sie die Menschen, so auch an diesem gemütlichen Nachmittag.

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Tag der Begegnung in Bützow

Zu einem Tag der Begegnung lud das Beratungszentrum Bützow alle Interessierten am 27.09.17 in den Rühner Landweg 25 ein. An diesem Tag gab es die Gelegenheit, sich über die Arbeit und Angebote des Beratungszentrums zu informieren, die Räumlichkeiten zu besichtigen und mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. In dem Beratungszentrum integriert sind Angebote im Bereich Ehe, Familie, Leben, Erziehung und Schwangerschaft, die Sucht- und Drogenberatung, das Ambulant begleitete Wohnen und die KISS.

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Freshup-Workshop für In-Gang-Setzer

Am 23.09.2017 trafen sich die In-Gang-Setzer (IGS) zu einem Freshup-Workshop in Wismar, um sich über die Erfahrungen bezüglich ihrer Einsätze in den Selbsthilfegruppen auszutauschen. Darüber hinaus wurden anfallende Fragen geklärt, der Umgang mit Problemsituationen sowie Möglichkeiten einer gewaltfreien Kommunikation besprochen.

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