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Kommunikation bei psychischen Störungen

Am 19.11.18 kamen Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte zum Thema „Kommunikation bei psychischen Störungen“ ins Gespräch. Obwohl psychische Störungen ganz verschiedene Auswirkungen und Ausprägungen haben können, liegt ihnen eine Gemeinsamkeit zugrunde: Sie beeinträchtigen Wahrnehmung, Denken, Fühlen, Verhalten – und damit auch die Kommunikation. Diese ist jedoch unerlässlich für den Aufbau und den Erhalt sozialer Beziehungen. Kommunikation ist ohnehin schon recht störanfällig und erfordert viel Aufmerksamkeit, wenn sie gelingen soll. Psychische Störungen wirken hier mitunter wie Katalysatoren. Sie befeuern die Kommunikation mit Fallstricken und Hürden und machen gelingende Kommunikation manchmal gar unmöglich. An diesem Abend wurde über Erfahrungen und Herausforderungen diskutiert.

(Quelle: Flyer Psychoseseminar)

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Superfoods – Lebensmittel mit wertvollen Inhaltsstoffen

Die KISS und die Diabetiker-Selbsthilfegruppe luden am 14.11.18 zu einem interessanten Vortrag ein. Olaf Winkler, Diplom-Trophologe, zeigte auf, welche Lebensmittel zu den Superfoods zählen, welche der Endverbraucher gegen eine günstigere Variante austauschen kann und welche für Diabetiker sinnvoll sind. 

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Telefonforum – Diabetes mellitus

Am 22.10.18 bot die KISS ein Telefonforum zum Thema „Diabetes mellitus“ an. Frau Dr. med. Anke Schlosser, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin, Oberärztin Innere Medizin I des DRK-Krankenhauses Teterow stand Interessierten für Fragen zur Verfügung.

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Volkskrankheit Diabetes

Im Rahmen der Aktion des DRK-Krankenhauses „Gesund leben in der Region Teterow“ fand am 20.10.18 das 2. Teterower Gesundheitsgespräch zum Thema „Diabetes mellitus – Zuckerkrankheit“ statt. Zahlreiche Referenten ermöglichten ein abwechslungsreiches Programm und boten umfassende Einblicke in die Erkrankung. Weiterhin bestand die Möglichkeit einer Verkostung von Ernährungsbeispielen, der Messung von Blutdruck und Blutzucker, einer Quiz-Teilnahme sowie des Besuches diverser Infostände. Unterstützt wurde diese Aktion durch die KISS und die Sozialstation der Diakonie Güstrow e. V., durch die AOK Nordost und die Rats-Apotheke Teterow. Ziel dieser Initiative ist es, Menschen näher an medizinische Themen heranzuführen, praktische Tipps zum Erhalt der Gesundheit zu geben und Berührungsängste zu nehmen. 

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Workshop „Integrative Validation“

Im Rahmen der diesjährigen Aktionswochen Demenz im Landkreis Rostock hat die Diakonie Güstrow am 11.10.18 einen Workshop für pflegende Angehörige, Ehrenamtliche und Interessierte der Region zum Thema "Integrative Validation" durchgeführt. Ziel war es, die Teilnehmer bei Ihrer bedeutenden Arbeit zu unterstützen, sie in ihrem Erfahrungswissen zu bestätigen und ihnen neue Wege anzubieten. Anke Kröhnert-Nachtigall, autorisierte Trainerin des Institutes für Integrative Validation, setzte an diesem Tag folgende inhaltliche Schwerpunkte:
̶ Begriffsklärung: Was ist Integrative Validation?
̶ Symptome und Schutzmechanismen bei Demenz
̶ Empathische Grundhaltung, Beziehung, Bindung
̶ Umsetzen der IVA-Schritte/Praxisbeispiele
Die Ehrenamtsstiftung M-V hat den Workshop finanziell unterstützt.

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Diakonie Güstrow öffnete ihre Türen

Offene Tür Diakonie Güstrow

Die Beratungsstellen der Diakonie Güstrow öffneten am 27.09.18 im Rahmen der 4. Aktionswochen der seelischen Gesundheit im Landkreis Rostock ihre Türen. Die Assistenten des Ambulant begleiteten Wohnens, die Berater und Therapeuten der Sucht-, Drogen- und Schuldnerberatung sowie der KISS beantworteten offene Fragen der Besucher und sprachen mit Ihnen über den gezeigten Dokumentarfilm „Ich werde glücklich sein“ über drei Frauen in der Forensik. Am Abend verdeutlichte die Burnout-Beraterin Edda Krüger in ihrem Vortrag zum Thema „Stress macht süchtig ... aber wie funktioniert der Entzug“, wie es uns leichter fällt, Veränderungen einzuleiten und dann dabeizubleiben.

(Bildquelle: Diakonie Güstrow e. V.)

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Endlich wieder ruhig schlafen

Endlich wieder ruhig schlafen

Die KISS und das Sozialwerk der Evangel.-Freikirchl. Gemeinde Malchin-Teterow e. V. luden am 24.09.18 zu einem Vortrag zum Thema Schlafstörungen ein. Schlafstörungen sind ein Phänomen unserer schnellen Zeit. Zweidrittel der Bevölkerung leiden darunter. Schlafstörungen machen wütend, treiben uns aus dem Bett und lassen uns müde, wenig belastbar und verzweifelt zurück. Wenn wir zu wenig oder auf die Dauer schlecht schlafen, kann sich der Organismus nicht ausreichend regenerieren, und wir werden krank. An diesem Abend zeigte Edda Krüger, Burnout-Beraterin, Maßnahmen für Körper und Geist auf, mit denen es uns gelingen kann, gut zu schlafen.

(Bildquelle: Diakonie Güstrow e. V.)

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Kreativwerkstatt für Demenzkranke

Am 19.09.18 lud die Diakonie-Tagespflege in Güstrow im Rahmen der 3. Aktionswochen Demenz im Landkreis Rostock Demenzerkrankte und ihre Angehörigen in die Kreativwerkstatt ein. Die Besucher durften sich auf einen abwechslungsreichen Tag freuen. Im Mittelpunkt standen das kreative Gestalten sowie die Zubereitung und Verköstigung von Speisen. Ziel war es, Hemmschwellen abzubauen und den Angehörigen einen Einblick in die vorhandenen Fähigkeiten der Demenzkranken zu gewähren. 

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Ambulante Betreuung – 8. Psychoseseminar in Güstrow

Am 17.09.18 kamen Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte zum Thema „Ambulante Betreuung“ ins Gespräch. Die ambulante Betreuung ist ein Angebot der Eingliederungshilfe, welches Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder einer seelischen Beeinträchtigung Hilfe und Unterstützung für ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben geben soll. An diesem Abend wurde über folgende Fragen diskutiert: Ist dieses Angebot tatsächlich eine individuelle und flexible Hilfe? Welche Hilfen wurden bzw. werden als effektiv erlebt? Wie erleben Betroffene und Angehörige ambulante Betreuung im eigenen Wohnraum? Und was sagen die Profis dazu? Welche Hürden sind auf dem Weg zu einer individuell angepassten Unterstützung zu nehmen?

(Quelle: Broschüre 4. Aktionswochen der seelischen Gesundheit im LK Rostock)

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Tanzcafés in Bützow und in Teterow

Am 12. und 13.09.2018 luden die Diakonie-Tagespflegen in Bützow und in Teterow im Rahmen der 3. Aktionswochen Demenz im Landkreis Rostock Demenzerkrankte und ihre Angehörigen zum kostenfreien Tanzcafé ein. Die Besucher durften sich auf einen gemütlichen und unterhaltsamen Tanznachmittag bei Kaffee, Kuchen sowie alt bekannten und neuen Melodien freuen. Darüber hinaus boten Gedächtnisspiele und -übungen eine gute Unterhaltung.

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Herbsttagung der Selbsthilfekontaktstellen in M-V

Am 12. und 13.09.2018 trafen sich die acht Selbsthilfekontaktstellen aus M-V zu ihrer Herbsttagung in Banzkow, um sich über Ziele, Arbeitsaufgaben, bestehende und geplante Projekte und über aktuelle Herausforderungen auszutauschen. 

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…plötzlich sind sie alt und krank

Pflege bedeutet

Die KISS und die Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige luden am 10.09.18 zu einem Workshop ein. Pflegebedürftige Eltern stellen das Leben auf den Kopf und können uns an unsere Grenzen bringen. In diesem Workshop zeigte Edda Krüger, Burnout-Beraterin, auf, wie wir mit dieser Herausforderung umgehen können, ohne die eigene körperliche und geistige Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

Bildquelle: Diakonie Güstrow e. V.

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Kalt erwischt – Autorenlesung mit Heide Fuhljahn

Die KISS, die Selbsthilfegruppe Depression–Teil meines Lebens und die Stadtbibliothek Teterow luden am 07.09.18 zu einer Buchlesung mit Heide Fuhljahn ein. Die einen fühlen sich vollkommen leer, die anderen getrieben und gehetzt. Depressionen sind vielschichtig, die Ursachen so zahlreich wie die Therapien. Nur, welchen Weg durch den Psycho-Dschungel soll man einschlagen? Jahrelang versucht Heide Fuhljahn, gegen ihre Angst vor dem normalen Alltag, ihre tiefe Traurigkeit und ihre ständige Erschöpfung anzukämpfen. In ihrem Buch beschreibt die Fachjournalistin und Brigitte-Autorin schonungslos sowie berührend zugleich, wie sie durch mehrere Psychotherapien, verschiedenste Medikamente und diverse Aufenthalte in der Psychiatrie einen Weg aus der Depression gefunden hat.

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Teterow offen

Zum 15. Mal fand am ersten Samstag im September „Teterow offen“ statt. Viele Besucher nutzten das schöne Wetter und machten sich auf den Weg in die Teterower Innenstadt. Dort wurden ihnen zahlreiche Aktionen von den ca. 50 beteiligten Vereinen, Institutionen und Geschäftsleuten geboten. Auch die KISS präsentierte sich an diesem Tag.

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Stadtfest in Bützow

Stadtfest Bützow

Traditionell fanden am letzten Wochenende im August die 24. Bützower Gänsemarkttage statt. Neben zahlreichen Unterhaltungsprogrammen und Sportereignissen konnten sich die Bützower auf den Händler- und Schaustellermarkt freuen. Hier präsentierten sich auch wieder die Bützower Vereine, darunter die KISS und weitere Einrichtungen der Diakonie Güstrow.

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Non-Compliance

Am 14.05.18 kamen Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte zum Thema „Non-Compliance“ ins Gespräch. Mit dem Begriff „Compliance“ (engl. einwilligen, sich fügen) wird in der Medizin die Therapietreue und Kooperationsbereitschaft eines Patienten bezeichnet. Demzufolge ist Non-Compliance das Nichteinhalten ärztlicher Ratschläge oder die Nichterfüllung therapeutisch notwendiger Pflichten. Die Zahl non-complianter Patienten ist gerade in der Psychiatrie besonders hoch. An diesem Abend wurde über folgende Fragen diskutiert: Was passiert, wenn Psychopharmaka eigenmächtig abgesetzt bzw. Therapiepläne nicht beachtet werden? Andererseits – wer weiß am besten, was für mich gut ist? „NEIN“ sagen mal mit und mal ohne Diagnose.
(Quelle: Flyer Psychoseseminar Güstrow)

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Aktionstag Inklusion

Tag der Inklusion 2016

Am 03.05.18 veranstaltete das Aktionsbündnis Inklusion einen Aktionstag zum Thema: „Inklusion von Anfang an“. Unter der Schirmherrschaft von Anja Kerl, 2. stellvertretende Landrätin im Landkreis Rostock, eröffneten wir anlässlich des „Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ unseren Aktionstag in der Güstrower Schule am Inselsee. Zuerst machten wir im „Lehrerzimmer der Zukunft“ auf die Wahrnehmung unserer Grundrechte aufmerksam und erörterten, welche Erwartungen und Wünsche wir und auch Selbstvertreter für die Zukunft haben. Neben Grußworten und „Blitzlichtern“ aller Mitwirkenden schilderten Fachleute und Betroffene in einer Expertenrunde ihre persönlichen Eindrücke im Umgang mit dem Thema Inklusion. Eine anschließende offene Gesprächsrunde lud zum Austausch untereinander ein. Im Rahmen eines thematischen Unterrichts durchliefen die Schüler verschiedene Stationen. Nachmittags konnten Informationsstände verschiedener Vereine, Verbände und Institutionen sowie Aktivitätspunkte mit Musik, Bastel- und Malaktionen, Kinderschminken, einem Sportmobil und vieles mehr besucht werden.

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Telefonforum – Darmkrebsvorsorge und -behandlung

Am 23.04.18 bot die KISS ein Telefonforum zum Thema „Darmkrebsvorsorge und -behandlung“ an. Prof. Dr. Thomas Wertgen und Bert Burchett, Chefärzte Innere Abteilung I und Chirurgie des DRK Krankenhauses Teterow, standen Interessierten für Fragen zur Verfügung.

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Vermeiden statt leiden, aktiv gegen Darmkrebs

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„Gesund leben in der Region Teterow“ heißt eine neue Aktion in Teterow. Initiator ist der Chefarzt der Inneren Abteilung I des DRK Krankenhauses Teterow, Prof. Dr. Thomas Wertgen, Veranstalter ist das DRK Krankenhaus Teterow. Die KISS, die AOK Nordost und die Teterower Rats-Apotheke unterstützen diese Aktion. Ziel dieser Initiative ist es, Menschen näher an medizinische Themen heranzuführen, praktische Tipps zum Erhalt der Gesundheit zu geben und Berührungsängste zu nehmen. Die Auftaktveranstaltung fand in Form eines Gesundheitsgespräches am 21.04.18 mit dem Thema „Vermeiden statt leiden, aktiv gegen Darmkrebs“ statt. Das abwechslungsreiche Programm gewährte umfassende Einblicke in verschiedene Aspekte der Darmkrebsvorsorge und -behandlung. Als Referenten konnten die Chefärzte Bert Burchett (Op-Techniken bei Coloncarcinom) und Thomas Wertgen (Vorbeugung, Erkennung und Heilung des Darmkrebses), der ärztliche Direktor Matthias Lutze (Mythos Narkose) sowie Priv. Doz. Dr. Britta Wilms, Universität Lübeck (Prävention durch Ernährung und Bewegung – Möglichkeiten und Grenzen) gewonnen werden. Weiterhin bestand die Möglichkeit einer Verkostung kulinarischer Ernährungsbeispiele, zubereitet von der Krankenhausküche, der Messung von Blutdruck und Blutzucker sowie des Besuches diverser Infostände. (Quelle Foto: www.felix-burda-stiftung.de)

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Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen in Güstrow

Am 18.04.18 lud die KISS die Teilnehmer der Selbsthilfegruppen und Interessierte der Region Güstrow und Bützow zum Gesamttreffen ein. Mit den Gesamttreffen möchte die KISS über die Angebote von Vereinen/Institutionen in der Region informieren und zum Erfahrungsaustausch untereinander sowie zur Zusammenarbeit der Gruppen anregen. An diesem Nachmittag informierte Simone Gladasch, Ernährungswissenschaftlerin, über das Thema „Ausgewogene Ernährung für den kleinen Geldbeutel“.

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Wer ist schuld an psychischen Erkrankungen?

Vor dem Hintergrund dieser oftmals gestellten Frage luden der Landesverband der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e.V. (LApK M-V e.V.), die Selbsthilfegruppe Güstrow der Angehörigen psychisch Kranker sowie die KISS herzlich ein. Depression, Angststörung, Psychose, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Manie, Bipolare Störung – die Liste der psychischen Erkrankungen ist lang, und die Zahl der davon beeinträchtigten Menschen steigt drastisch an. Oft haben diese Störungen spürbare Auswirkungen auf das zwischenmenschliche Miteinander, denn sie verändern das Denken, Fühlen und Verhalten bisweilen deutlich. Auch wenn es ganz verschiedene Diagnosen sind, stellen sich den Betroffenen und auch den Angehörigen immer wieder die Fragen: Wie konnte es dazu kommen? Wer ist daran schuld – bin ich es, meine Familie, mein Arbeitsumfeld? Die Angehörigen erleben oft, dass ihnen die Schuld gegeben wird. Viele nehmen diesen Schuldvorwurf an und versuchen, damit zu leben. Doch das ist meist unnötig. Martin Jantzen, LApK M-V e.V., ging an diesem Abend der Frage nach, wie psychische Störungen entstehen, welche Belastungsfaktoren ihr Auftreten begünstigen und wie man diese entkräften kann. Anschließend tauschten sich die Teilnehmer darüber aus, wie sie bisher mit der Schuldfrage umgegangen sind und es vielleicht geschafft haben, einen guten Umgang damit zu finden.

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Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen in Teterow

Am 21.03.18 lud die KISS die Teilnehmer der Selbsthilfegruppen und Interessierte der Region Teterow zum Gesamttreffen ein. Mit den Gesamttreffen möchte die KISS über die Angebote von Vereinen/Institutionen in der Region informieren und zum Erfahrungsaustausch untereinander sowie zur Zusammenarbeit der Gruppen anregen. An diesem Nachmittag informierte Barbara Eulitz, Ernährungsberaterin, über das Thema „Gesunde Ernährung für den kleinen Geldbeutel“. Wie oft sind Ernährungsempfehlungen sehr teuer. Es gibt aber Mittel und Wege, sich auch über die vor Ort verfügbaren Einkaufsmöglichkeiten ausgewogen und kostengünstig zu ernähren.

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Psychische Erkrankung und Partnerschaft

Am 26.02.18 kamen Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte zum Thema „Psychische Erkrankung und Partnerschaft“ ins Gespräch. Psychische Störungen wirken sich immer auch auf das Sozialverhalten der Beeinträchtigten aus – also auf die Art der Beziehungsgestaltung zu anderen Menschen. Partnerinnen und Partner von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen spüren diese Veränderungen ebenso wie die Beeinträchtigten selbst. Symptome wie Antriebslosigkeit, sozialer Rückzug, Verlustangst oder aber auch der Verlust der Libido können große Herausforderungen für die Partnerschaft werden. An diesem Abend wurde darüber gesprochen, wie mit den Symptomen der psychischen Störung in der Partnerschaft umgegangen wird, welche Veränderungen bzw. Herausforderungen sie hervorbringen und wie sie bewältigt werden.
(Quelle: Flyer Psychoseseminar Güstrow)

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Ausreichendes Trinken im Alter

Die KISS und die Bützower Diabetiker-Selbsthilfegruppe luden am 14.02.18 zu einem Informationsnachmittag ein. Simone Gladasch, Ernährungswissenschaftlerin, gab einen Überblick rund um das Thema „Trinken im Alter“ und nannte Tricks und Tipps gegen den Flüssigkeitsmangel und seine Folgen. Ausreichendes Trinken ist unerlässlich für das Wohlbefinden und die Gesundheit. Besonders im Alter führt eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr schneller als in jungen Jahren zu kritischen Situationen und stellt ein gesundheitliches Risiko dar.

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Chronischer Schmerz

Am 02.02.18 lud die KISS zu einem Informationsabend ein. Dr. med. K. M. Wolschon und Dr. med. K. G. Dahmen, KMG-Klinikum Güstrow, informierten über den chronischen Schmerz und das Bio-Psycho-Soziale Modell sowie über die stationäre multimodale Schmerztherapie. Andrea Freistein, UVSD SchmerzLOS e.V., berichtete über das Thema „Ja zur Selbsthilfe – Erfahrung aus der Gruppenarbeit“. Die Teilnehmer erhielten ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen. Im Anschluss kam es zur Gründung einer Selbsthilfegruppe für Schmerzpatienten.

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Säure-Basen-Haushalt

Auf Wunsch informierten Mitarbeiter der KISS und der Diakonie-Sozialstation am 29.01.2018 in Teterow über basische und säurebildende Lebensmittel sowie über die Auswirkungen einer Übersäuerung auf den Säure-Basen-Haushalt. Den Teilnehmern wurde aufgezeigt, dass sie mit einer gesunden Ernährung Störungen im Säure-Basen-Haushalt entgegenwirken und wieder ins Gleichgewicht bringen können.

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Betreuungsrecht und Pflegestärkungsgesetz

Zu einem interessanten Vortrag luden die KISS und die Teterower Tagespflege der Diakonie Güstrow e.V. in Malchin am 15.01.2018 ein. Informiert wurde über das Betreuungsrecht/Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung und über das Pflegestärkungsgesetz.

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Morbus Bechterew und Wege zur Selbsthilfe

Am 10.01.2018 luden die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB) LV M-V e.V. und die KISS Morbus Bechterew-Betroffene, Angehörige und Mediziner herzlich in das Ambulante Zentrum Güstrow ein. Informiert wurde über die Erkrankung, die Arbeit der DVMB und der KISS sowie über die Möglichkeit der Gründung einer Selbsthilfegruppe für Bechterew-Therapie im Raum Güstrow. Die Teilnehmer erhielten ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen.

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Vorsicht - heiß und fettig!

Prof. Dr. T. Wertgen-Quelle DRK-Krankenhaus Teterow

Am 23.11.2017 lud die KISS Interessierte herzlich in das Begegnungszentrum Teterow ein. Prof. Dr. med. Thomas Wertgen, Chefarzt des DRK-Krankenhauses Teterow Innere Medizin I, informierte über Ernährung und Gesundheit. Als Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und als Ernährungsmediziner zeigte er an diesem Abend auf, was "fit", "gesund" und "krank" bedeutet, wie man gesund essen kann und welche Rollen dabei die Sensorik, die Psyche und die Bewegung spielen. Die Küche des DRK-Krankenhauses Teterow sorgte für kulinarische Kostproben als Ernährungsbeispiele.

Foto: Prof. Dr. med. Thomas Wertgen (Quelle: DRK-Krankenhaus Teterow)

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