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Gesprächsrunde für Angehörige psychisch Kranker

Wer an einer Gesprächsrunde für Angehörige psychisch kranker Menschen interessiert ist, der ist am 19.09.18, 18:00 Uhr, herzlich in das AWO-Mehrgenerationenhaus, Platz der Freundschaft 3 in Güstrow eingeladen. Viele Partner oder Eltern fragen sich, wie mit psychischen Störungen wie Depressionen, Burn-Out oder Psychosen umzugehen ist. Der Erfahrungsaustausch zwischen Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, gibt Antworten auf die häufigsten Fragen, bietet Impulse zur Veränderung, trägt zur Entlastung bei und gibt neue Kraft für den Alltag. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: 03843 7761037.

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Kreativwerkstatt für Demenzkranke

Am Mittwoch, dem 19.09.2018, lädt die Diakonie-Tagespflege in Güstrow Demenzerkrankte und ihre Angehörigen in die Kreativwerkstatt ein. In der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr dürfen sich die Besucher auf einen abwechslungsreichen Tag in der Tagespflege, Platz der Freundschaft 14 a, freuen. Im Mittelpunkt stehen das kreative Gestalten sowie die Zubereitung und Verköstigung von Speisen. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen und den Angehörigen einen Einblick in die vorhandenen Fähigkeiten der Demenzkranken zu gewähren. Es besteht die Möglichkeit, unseren Fahrdienst kostenfrei zu nutzen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bei Fragen wenden Sie sich bitte telefonisch unter 03843 77615-21 an die Diakonie-Tagespflege Güstrow.

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Endlich wieder ruhig schlafen - Vortrag und Gespräch

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) und das Sozialwerk der Evangel.-Freikirchl. Gemeinde Malchin-Teterow e. V. laden am Montag, dem 24.09.2018, 18:30 Uhr, zu einem interessanten Vortrag mit Edda Krüger, Burnout-Beraterin, ein. Die kostenfreie Veranstaltung zum Thema Schlafstörungen findet im Sozialwerk (Seminarraum), Niels-Stensen-Straße 2 in Teterow, statt. Schlafstörungen sind ein Phänomen unserer schnellen Zeit. Zweidrittel der Bevölkerung leiden darunter. Schlafstörungen machen wütend, treiben uns aus dem Bett und lassen uns müde, wenig belastbar und verzweifelt zurück. Wenn wir zu wenig oder auf die Dauer schlecht schlafen, kann sich der Organismus nicht ausreichend regenerieren, und wir werden krank. Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Diagnose Krebs - Gesprächsrunde in Teterow

Wer an einem Austausch für Betroffene von Krebserkrankungen interessiert ist, der ist zum nächsten Treffen am 24. September, 18:00 Uhr, herzlich in die Teterower KISS, Predigerstraße 2, eingeladen. Ohnmacht, Angst und Traurigkeit – diese Gefühle werden bei vielen Betroffenen und deren Angehörigen nach der Diagnose Krebs ausgelöst. Zudem sind medizinische Behandlungen wie Bestrahlung, Chemotherapie und Operationen eine schwere Belastung. Doch mit wem soll man reden – mit Ärzten, mit der Familie? Gar nicht selten schweigt der Betroffene, um seine Angehörigen nicht zu belasten. Informationen und der Austausch unter Gleichbetroffenen können helfen. Selbsthilfe ist kein Therapieersatz, dient aber als Ergänzung und wichtiger Stützpfeiler. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS, Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Diagnose Krebs - Austausch in Güstrow

Wer an einem Austausch für Betroffene von Krebserkrankungen interessiert ist, der ist zum nächsten Treffen am 24. September, 15:30 Uhr, herzlich in das AWO-Mehrgenerationenhaus, Platz der Freundschaft 3 in Güstrow eingeladen. Ohnmacht, Angst und Traurigkeit – diese Gefühle werden bei vielen Betroffenen und deren Angehörigen nach der Diagnose Krebs ausgelöst. Zudem sind medizinische Behandlungen wie Bestrahlung, Chemotherapie und Operationen eine schwere Belastung. Doch mit wem soll man reden – mit Ärzten, mit der Familie? Gar nicht selten schweigt der Betroffene, um seine Angehörigen nicht zu belasten. Informationen und der Austausch unter Gleichbetroffenen können helfen. Selbsthilfe ist kein Therapieersatz, dient aber als Ergänzung und wichtiger Stützpfeiler. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS, Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Kleiner Biss mit großen Folgen – Borreliose

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e. V. lädt am Dienstag, dem 25.09.18, herzlich zu einer Gesprächsrunde zum Thema Borreliose ein. Ab 16:00 Uhr können Betroffene, Angehörige und Interessierte im ZIP, Lange Straße 24 in Parchim, miteinander ins Gespräch kommen. Borreliose ist eine Erkrankung, die nicht nur durch Zecken übertragen wird, sondern auch durch andere Stechinsekten. Das wissen viele Menschen nicht. Laut Robert-Koch-Institut erkranken jährlich 100.000 Erwachsene und Kinder in Deutschland daran. Von fünffach höheren Zahlen gehen Krankenkassen-Schätzungen aus. Leider kommt dieses Thema in den Medien zu kurz. Die Erkrankten haben oftmals eine Odyssee durch verschiedene Kliniken und Arztpraxen hinter sich. Spezialisierte Fachärzte gibt es kaum. Geplant ist nun ein regelmäßiger Austausch über die Erkrankung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder an die Initiatorin Martina Plischka, E-Mail: m.plischka@vodafone.de.

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Morbus Bechterew - Selbsthilfegruppe lädt ein

Am Mittwoch, dem 26.09.18, 18:00 Uhr, trifft sich die Morbus Bechterew-Selbsthilfegruppe zum Informations- und Erfahrungsaustausch im Güstrower AWO-Mehrgenerationenhaus, Platz der Freundschaft 3. Betroffene und Interessierte sind herzlich willkommen und können sich in diesem Kreis Rat holen und Hilfe für den besseren Umgang mit der Krankheit bekommen. Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit des Funktionstrainings. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de oder telefonisch unter 0172 5458124 an die Ansprechpartnerin der Gruppe.

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Leben mit Demenz

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft LV M-V Selbsthilfe Demenz, das BilSE-Institut und die Diakonie Güstrow e. V. laden am Mittwoch, dem 26.09.2018, 17:00 Uhr, zu einem Vortrag ein. Die kostenfreie Veranstaltung zum Thema „Leben mit Demenz“ findet im Betreuten Wohnen, Dorfstraße 34 in Groß Wokern statt. Im Mittelpunkt des Vortrages von Janine Grundmann-De Simone steht das Anliegen, die Krankheit und ihre Auswirkungen zu verstehen und zu erfahren, mit welchen Umgangs- und Kommuni-kationsmitteln man noch viele schöne Stunden mit den Betroffenen haben kann. Um Anmeldung bis zum 25.09.2018 unter 03843 7761038 oder per E-Mail: info@bilse.de wird gebeten.

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Diakonie Güstrow Sucht- und Drogenberatung öffnet ihre Türen

Die Beratungsstellen der Diakonie Güstrow öffnen am 27. September ihre Türen. Ab 15:00 Uhr beantworten die Assistenten des Ambulant begleiteten Wohnens, die Berater und Therapeuten der Sucht-, Drogen- und Schuldnerberatung sowie der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) in der Eisenbahnstraße 18 in Güstrow gern Ihre Fragen. Von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr erwartet Sie der Dokumentarfilm „Ich werde glücklich sein“ über drei Frauen in der Forensik mit anschließendem Gespräch. Ab 17:00 Uhr sind Sie herzlich zu einem interessanten Vortrag zum Thema „Stress macht süchtig ... aber wie funktioniert der Entzug“ eingeladen. Alles was wir regelmäßig wiederholen, speichert unser Gehirn ab – als Gewohnheit. Dieser Mechanismus macht auch vor empfundenem Stress nicht halt. Gute Gewohnheiten machen unser Leben leichter, schlechte Gewohnheiten werden wir nur sehr schwer wieder los. Süchte sind schlechte Gewohnheiten – so auch Stress. Edda Krüger, Burnout-Beraterin, wird verdeutlichen, wie es uns leichter fällt, Veränderungen einzuleiten und dann dabeizubleiben. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS, Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Stress macht süchtig … aber wie funktioniert der Entzug

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) sowie die Sucht- und Schuldnerberatungsstellen der Diakonie Güstrow e. V. laden am Donnerstag, dem 27.09.2018, 17:00 Uhr, zu einem interessanten Vortrag ein. Die kostenfreie Veranstaltung zum Thema „Stress macht süchtig … aber wie funktioniert der Entzug“ findet in der Güstrower Sucht- und Schuldnerberatungsstelle, Eisenbahnstraße 18, statt. Alles was wir regelmäßig wiederholen, speichert unser Gehirn ab – als Gewohnheit. Dieser Mechanismus macht auch vor empfundenem Stress nicht halt. Gute Gewohnheiten machen unser Leben leichter, schlechte Gewohnheiten werden wir nur sehr schwer wieder los. Süchte sind schlechte Gewohnheiten – so auch Stress. An diesem Abend wird Edda Krüger, Burnout-Beraterin, verdeutlichen, wie es uns leichter fällt, Veränderungen einzuleiten und dann dabeizubleiben. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Was soll ich dazu sagen?

Der Landesverband der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e. V. (LApK M-V e. V.) und die Selbsthilfegruppe Güstrow der Angehörigen psychisch Kranker laden am Mittwoch, dem 17.10.18, herzlich zu einem Kommunikationstraining ein. Der Workshop findet von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr im AWO-Mehrgenerationenhaus, Platz der Freundschaft 3 in Güstrow statt. Obwohl psychische Störungen ganz verschiedene Auswirkungen und Ausprägungen haben können, liegt ihnen eine Gemeinsamkeit zugrunde: Sie beeinträchtigen Wahrnehmung, Denken, Fühlen, Verhalten – und damit auch die Kommunikation. Diese ist jedoch unerlässlich für den Aufbau und den Erhalt sozialer Beziehungen. Zwischenmenschliche Kommunikation ist von vornherein recht störungsanfällig und erfordert viel Aufmerksamkeit, wenn sie gelingen soll. Missverständnisse oder Unverständnis begegnen uns tagtäglich und sorgen für Spannungen und Konflikte. Psychische Störungen wirken hier mitunter wie Katalysatoren. Sie befeuern Kommunikation mit Fallstricken und Hürden und machen gelingende Kommunikation manchmal gar unmöglich. In diesem Workshop zeigt Martin Jantzen, LApK M-V e. V., Ihnen mit verschiedenen Übungen Wege auf, wie Kommunikation gelingen kann. Um vorherige Anmeldung per E-Mail an koordinator@lapkmv.de wird gebeten.

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Volkskrankheit Diabetes mellitus

Im Rahmen der Aktion „Gesund leben in der Region Teterow“ findet am Samstag, 20.10.2018, das 2. Teterower Gesundheitsgespräch zum Thema „Diabetes mellitus – Zuckerkrankheit“ statt. Von 9:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr lädt das DRK-Krankenhaus Teterow herzlich in das Kulturhaus Teterow, Niels-Stensen-Straße 1, ein. Zahlreiche Referenten ermöglichen ein abwechslungsreiches Programm und bieten umfassende Einblicke in die Erkrankung:
̶ „Diabetes mellitus Typ II – Einbahnstraße?“ – Dr. med. Anke Schlosser (Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin, Oberärztin Innere Medizin I, DRK-Krankenhaus Teterow)
̶ „Diabetes und Augenerkrankungen“ – Dr. med. Andreas Richter, Dr. med. Martina Ewald, Dr. med. Kathrin Riedel (Fachärzte für Augenheilkunde, Augenarztpraxis Teterow)
̶ „Vorstellung der Diabetesgruppe und Schulungsmappe“ – Diabetes-Team, DRK-Krankenhaus Teterow
̶ „Bewegung“ – Physiotherapie, DRK-Krankenhaus Teterow
̶ „Vorstellung der Teterower Diabetiker-Selbsthilfegruppe“ – Sylvia Bunge
̶ „Süße Niere“ – Dr. med. Till Faßheber (Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Nierenzentrum Waren/Teterow)
̶ „Mit Diabetes leben“ – Prof. Dr. med. Thomas Wertgen (Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie, Chefarzt Innere Medizin I, DRK-Krankenhaus Teterow)
Weiterhin besteht die Möglichkeit einer Verkostung von Ernährungsbeispielen, der Messung von Blutdruck und Blutzucker, einer Quiz-Teilnahme sowie des Besuches diverser Infostände. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ziel dieser Initiative, ins Leben gerufen durch Prof. Dr. Thomas Wertgen, ist es, Menschen näher an medizinische Themen heranzuführen, praktische Tipps zum Erhalt der Gesundheit zu geben und Berührungsängste zu nehmen. Unterstützt wird diese Aktion durch die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS)/Sozialstation/Tagespflege der Diakonie Güstrow e. V., durch die AOK Nordost und die Rats-Apotheke Teterow. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Steffi Knaack, Sekretariat der Abteilung Innere Medizin I, Tel.: 03996 141449.

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Telefonforum zum Thema Diabetes mellitus

Am Montag, 22. Oktober 2018, bietet die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e. V. ein Telefonforum zum Thema „Diabetes mellitus“ mit Prof. Dr. med. Thomas Wertgen, Chefarzt Innere Abteilung I des DRK Krankenhauses Teterow, an. In der Zeit von 13:00 bis 14:00 Uhr ist in den Räumlichkeiten der KISS Teterow, Predigerstraße 2, eine Patientenleitung geschaltet, die unter der Rufnummer 03996 1599422 erreichbar ist. Prof. Dr. med. Thomas Wertgen freut sich auf Ihre Anrufe und beantwortet gern Ihre Fragen.

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Blasenkrebs – was nun?

„Ich weiß aus eigener Erfahrung, was die Nachricht: ‚Sie haben Blasenkrebs‘ auslöst. Sie hat mich tief getroffen, und ich fühlte mich aus der Bahn geworfen. Ich sah meine gesamte Existenz bedroht und war extrem verunsichert, weil ich das Gefühl hatte, zu wenig über die Krankheit zu wissen. Ich verstand kaum, was die Mediziner sagten und konnte die nächsten Schritte nicht beurteilen“, so Udo Walter, Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e. V. „In einer solchen Situation können Menschen, die gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben, eine große Hilfe sein. Ich möchte mit meinen Erfahrungen anderen Betroffenen helfen und zeigen, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben und wieder Freude am Leben zu empfinden.“ Geplant ist nun ein regelmäßiger Austausch zwischen Betroffenen und Angehörigen. Wenn auch Sie Interesse an dem Aufbau einer Blasenkrebs-Selbsthilfegruppe haben, können Sie sich ab sofort an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder an den Initiator Udo Walter, Telefon: 0177 4798120, wenden.

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Kleiner Biss mit großen Folgen – Borreliose

Borreliose ist eine Erkrankung, die nicht nur durch Zecken übertragen wird, sondern auch durch andere Stechinsekten. Das wissen viele Menschen nicht. Laut Robert-Koch-Institut erkranken jährlich 100.000 Erwachsene und Kinder in Deutschland daran. Von fünffach höheren Zahlen gehen Krankenkassen-Schätzungen aus. Leider kommt dieses Thema in den Medien zu kurz. Die Erkrankten haben oftmals eine Odyssee durch verschiedene Kliniken und Arztpraxen hinter sich. Spezialisierte Fachärzte gibt es kaum. Geplant ist nun ein regelmäßiger Austausch zwischen Borreliose-Betroffenen über ihre Erkrankung. Darüber hinaus werden in Abständen verschiedene Fachleute über gewünschte Themen informieren. Wenn auch Sie Interesse an dem Aufbau einer Borreliose-Selbsthilfegruppe im Raum Plau am See/Lübz/Parchim haben, können Sie sich ab sofort an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder an die Initiatorin Martina Plischka, E-Mail: m.plischka@vodafone.de, wenden.

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Austausch in Güstrow über Angst- und Panikstörungen

Wer an einem Betroffenenaustausch über Ängste, Panikstörungen, soziale Phobie – begleitend mit Depressionen interessiert ist, der ist zu den 14-tägigen Gruppentreffen, freitags, 16:00 Uhr, herzlich eingeladen. Die kostenfreien Gesprächsrunden finden im Güstrower Seniorenclub Miteinander, Buchenweg 1, statt. Bei Fragen zu den Terminen wenden Sie sich bitte telefonisch unter 0173 5762671 an die Ansprechpartnerin der Gruppe.

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Spielsüchtige in der Region wollen Gruppe ins Leben rufen

Die meisten Menschen sehen ein Glücksspiel als eine Form der Unterhaltung, andere wiederum verlieren die Kontrolle. Sie leiden unter einem unwiderstehlichen Verlangen zu spielen. Dies passiert nicht vernunftgesteuert und mäßig und zieht oftmals gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich. In diesem Fall spricht man von einem „Pathologischen Spielverhalten“, ein Störungsbild, das auch in die internationalen Klassifikationssysteme psychischer Störungen aufgenommen wurde. Spielsüchtigen können Selbsthilfegruppen eine große Hilfe sein. Hier finden sich Gleichbetroffene zusammen, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren möchten. Selbsthilfe ist kein Therapieersatz, dient aber als Ergänzung und wichtiger Stützpfeiler. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Güstrow vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS, Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Morbus Bechterew - Mitstreiter für Selbsthilfegruppe gesucht

Morbus Bechterew ist eine chronische, entzündlich-rheumatische Erkrankung, die vor allem die Gelenke der Wirbelsäule befällt und bei fehlender Behandlung zur Versteifung der Wirbelsäule führen kann. Wenn Sie mit Gleichbetroffenen in den Austausch treten möchten, können Sie sich an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder telefonisch unter 0172 5458124 an die Ansprechpartnerin der Gruppe wenden. Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit des Funktionstrainings.

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Diagnose Krebs – Schock!

Ohnmacht, Angst und Traurigkeit – diese Gefühle werden bei vielen Betroffenen und deren Angehörigen nach der Diagnose Krebs ausgelöst. Zudem sind medizinische Behandlungen wie Bestrahlung, Chemotherapie und Operationen eine schwere Belastung. Doch mit wem soll man reden – mit Ärzten, mit der Familie? Gar nicht selten schweigt der Betroffene, um seine Angehörigen nicht zu belasten. Informationen und der Austausch unter Gleichbetroffenen können helfen. Selbsthilfe ist kein Therapieersatz, dient aber als Ergänzung und wichtiger Stützpfeiler. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Güstrow zum Thema Krebs vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Wenn Sie Interesse an Gesprächen mit anderen Betroffenen haben, können Sie sich ab sofort an die KISS wenden, Telefon: 03843 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Singen als Kraftquelle entdecken

Ehrenamtliche des ambulanten Hospizdienstes „Christophorus“ treffen sich einmal im Monat zum heilsamen Singen und laden Interessierte zum Mitsingen ein! Die Lieder können wohltuend für schwerkranke Menschen sein, gleichzeitig können sie ihre Wirkung in jedem Menschen entfalten. Stress fällt ab, das Herz weitet sich und Lebensfreude blüht auf. Es werden berührende Herzenslieder, mitreißende Kraftlieder sowie spirituelle und heilsame Chants und Mantren der Welt gesungen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Lieder sind musikalisch einfach und haben wenig Text, so dass sie nach wenigen Wiederholungen meist auswendig gesungen werden können. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ des NDR. Immer am 1. Montag des Monats um 17:00 Uhr für ca. 2,5h (1. Termin: 04.09.17) Großer Saal, Domgemeinde Ph.-Brandin-Straße 5, 18273 Güstrow Leitung: Jana-Christin Walter (Musikerin, Musiktherapeutin, Chorleiterin), Tel: 0176-57720706 In Zusammenarbeit mit dem ambulanten Hospizdienst „Christophorus“ Caritas Mecklenburg e.V., Tel: 03843 – 7213-70.

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Leben mit extremen Stimmungsschwankungen

Stimmungsschwankungen kennt jeder von uns. Es gibt Zeiten, da sind wir gut drauf und es gelingt uns alles, und dann kommen Tage, an denen wir unglücklich und hoffnungslos sind. Das ist normal, das gehört zum normalen Leben dazu. Menschen mit einer bipolaren Störung leben jedoch mit extremen Stimmungsschwankungen. Die Betroffenen wechseln in extremer Weise immer wieder von einem Stimmungstief zu einem Stimmungshoch. Im Spannungsfeld zwischen Manie und Depression ist ein geregeltes Leben kaum zu bewältigen. Der Verlust der Arbeit, das Ende der Partnerschaft, sogar eine Selbsttötung können die Folgen sein. In Deutschland leiden nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für bipolare Störungen mindestens zwei Millionen Menschen daran, trotzdem ist die Krankheit in der Öffentlichkeit noch kaum bekannt.(Quelle: www.dgbs.de) Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS, Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Jung & Krebs – Wir wollen leben

Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Teterow zum Thema Krebs vor. Es ist nun geplant, diese Gruppe ins Leben zu rufen. Sie soll eine Krafttankstelle, ein Rettungsanker und ein Wegführer sein – zum Erfahrungs-austausch bei Operationen, Chemo, Bestrahlungen und zu Nebenwirkungen. Wenn Sie Interesse an Gesprächen mit anderen Betroffenen haben, können Sie sich ab sofort an die KISS wenden, Telefon: (03996) 1599422 oder (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Austausch über Suchtprobleme in Güstrow

Interessierte sind zum kostenfreien Austausch über Erfahrungen im Umgang mit Suchtproblemen herzlich eingeladen. Die Anonymen Alkoholiker treffen sich samstags, 15:00 Uhr in der Mühlenstraße 51. Das Blaue Kreuz lädt dienstags, 18:30 Uhr in die Landeskirchliche Gemeinschaft Güstrow, Grüner Winkel 5 ein. Angehörige von Suchtkranken bekommen nach telefonischer Anmeldung unter (03843) 215448 am 1. und 3. Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr, im Domgemeindehaus, Domplatz 6, die Möglichkeit, sich auszutauschen. Abstinent lebende Suchterkrankte und psychosomatisch Erkrankte treffen sich montags, 20:00-22:00 Uhr, in der Sporthalle der Güstrower Fritz-Reuter-Grundschule, Wendenstraße 14, zum Volleyballspiel. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Jung & Krebs – Wir wollen leben

Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Teterow zum Thema Krebs vor. Es ist nun geplant, diese Gruppe ins Leben zu rufen. Sie soll eine Krafttankstelle, ein Rettungsanker und ein Wegführer sein – zum Erfahrungs-austausch bei Operationen, Chemo, Bestrahlungen und zu Nebenwirkungen. Wenn Sie Interesse an Gesprächen mit anderen Betroffenen haben, können Sie sich ab sofort an die KISS wenden, Telefon: (03996) 1599422 oder (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Asthma – wenn die Luft knapp wird

Bei Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronische Atemwegserkrankung. Schätzungen zu Folge gibt es weltweit etwa 300 Millionen Asthmapatienten. Somit gehört Asthma zu den häufigsten Krankheiten überhaupt. Die plötzlich auftretenden Atemnotanfälle belasten nicht nur die Betroffenen selbst, sondern überfordern oftmals auch ihre Mitmenschen. Es ist nun geplant, einen Gesprächskreis ins Leben zu rufen. Ziel ist es, sich untereinander bei medizinischen, sozialen und alltäglichen Problemen, die mit der Diagnose verbunden sind, zu helfen. Betroffene und Angehörige, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Erfahrungsaustausch in Teterow über Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems und die zweithäufigste neurologische Krankheit im frühen und mittleren Erwachsenenalter. Sie äußert sich bei jedem Betroffenen anders, von wenigen Erstbeschwerden bis hin zu einer schweren Behinderung. So wird MS auch als die „Krankheit mit 1000 Gesichtern“ bezeichnet. In der Gruppe bietet sich die Möglichkeit, andere Menschen mit MS kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Selbstvertrauen durch die Gemeinschaft aufzubauen. Angehörige und Betroffene, die ebenfalls den Austausch mit Gleichgesinnten wünschen, sind zu unseren offenen Treffen, die alle zwei Monate stattfinden, herzlich eingeladen. Die Treffen finden im Gesundheitsamt, Niels-Stensen-Straße 2 in Teterow, statt. Sie sind kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht. Bei Fragen zu den Terminen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de oder telefonisch unter (039978) 50082 direkt an I. Lüders, Ansprechpartnerin der Gruppe.

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Spielsüchtige in der Region wollen Gruppe ins Leben rufen

Die meisten Menschen sehen ein Glücksspiel als eine Form der Unterhaltung, andere wiederum verlieren die Kontrolle. Sie leiden unter einem unwiderstehlichen Verlangen zu spielen. Dies passiert nicht vernunftgesteuert und mäßig und zieht oftmals gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich. In diesem Fall spricht man von einem „Pathologischen Spielverhalten“, ein Störungsbild, das auch in die internationalen Klassifikationssysteme psychischer Störungen aufgenommen wurde. Spielsüchtigen können Selbsthilfegruppen eine große Hilfe sein. Hier finden sich Gleichbetroffene zusammen, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren möchten. In der Gruppe fühlen sie sich verstanden und aufgehoben. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Güstrow vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS, Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Leben mit extremen Stimmungsschwankungen

Stimmungsschwankungen kennt jeder von uns. Es gibt Zeiten, da sind wir gut drauf und es gelingt uns alles, und dann kommen Tage, an denen wir unglücklich und hoffnungslos sind. Das ist normal, das gehört zum normalen Leben dazu. Menschen mit einer bipolaren Störung leben jedoch mit extremen Stimmungsschwankungen. Die Betroffenen wechseln in extremer Weise immer wieder von einem Stimmungstief zu einem Stimmungshoch. Im Spannungsfeld zwischen Manie und Depression ist ein geregeltes Leben kaum zu bewältigen. Der Verlust der Arbeit, das Ende der Partnerschaft, sogar eine Selbsttötung können die Folgen sein. In Deutschland leiden nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für bipolare Störungen mindestens zwei Millionen Menschen daran, trotzdem ist die Krankheit in der Öffentlichkeit noch kaum bekannt. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS, Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Austausch über Suchtprobleme in Güstrow

Wer an einem kostenfreien Austausch über Erfahrungen im Umgang mit Suchtproblemen interessiert ist, der ist zu den Treffen der Selbsthilfegruppen herzlich eingeladen. Die Anonymen Alkoholiker treffen sich samstags, 15:00 Uhr in der Mühlenstraße 51. Das Blaue Kreuz lädt dienstags, 18:30 Uhr in die Landes-kirchl. Gemeinschaft Güstrow, Grüner Winkel 5 ein. Angehörige von Suchtkranken bekommen am 1. und 3. Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr, im Domgemeindehaus, Domplatz 6, die Möglichkeit, sich auszutauschen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Alleinerziehende in der Region wollen Gruppe ins Leben rufen

Alleinerziehende Mütter und auch Väter gibt es viele in der Region. Die meisten von ihnen kämpfen mit den gleichen Schwierigkeiten. Elterliche Verantwortung und sonstige Verpflichtungen sind nicht einfach unter einen Hut zu bringen. Eine Gruppe gleichfalls Alleinerziehender könnte sich zum Beispiel bei der Kinderbetreuung bei wichtigen Terminen aushelfen. Gemeinsame Unternehmungen könnten geplant werden und dabei ein Austausch über die Situation der Einzelnen in Gang kommen. Der Wunsch, diese Möglichkeiten in einer Gruppe zu verwirklichen, wurde von einer Alleinerziehenden an die Kontakt- und Informationsstelle (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. herangetragen. Gleichgesinnte können sich ab sofort an die KISS, Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Gesprächskreis in Plau für Menschen mit Depressionen

Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angsterkrankungen können jeden Menschen in jedem Alter treffen. Sie schränken die Lebensqualität der Betroffenen oft erheblich ein. Begleitend zur ärztlichen Behandlung ist der Erfahrungsaustausch mit anderen betroffenen Menschen im Rahmen einer Selbsthilfe-gruppe oft hilfreich. Die Gespräche geben Antworten auf die häufigsten Fragen, bieten Impulse zur Veränderung, tragen zur Entlastung bei und geben neue Kraft für den Alltag. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Plau am See vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Wenn ein Kind gestorben ist

Jedes Jahr sterben in Deutschland 20000 Menschen, die kaum einen Tag jung oder bis 30 Jahre alt sind, durch Krankheit, Unfall oder Suizid. Zurück bleiben verzweifelte Eltern, die in ihrer Trauer um das geliebte Kind oft jeden Lebensmut verlieren. Wenn dann noch das persönliche Umfeld zusammenbricht, Freunde und Familie sich von den Betroffenen distanzieren, ist man auf der Suche nach Hilfsangeboten. In der Gemeinschaft mit trauernden Eltern könnte es gelingen, die Einsamkeit mit dem Schicksal mit anderen Betroffenen zu teilen, Verständnis zu erhalten und eigene Erfahrungen im Umgang mit der Trauer auszutauschen. Der Wunsch, diese Möglichkeiten in einer Gruppe zu verwirklichen, wurde von einer betroffenen Mutter an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. herangetragen. Gleichgesinnte können sich ab sofort an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden. Die Gruppengespräche sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht.

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Interesse am Volleyballspiel?

Abstinent lebende Suchterkrankte und psychosomatisch Erkrankte treffen sich montags, 20:00-22:00 Uhr, in der Sporthalle der Güstrower Fritz-Reuter-Grundschule, Wendenstraße 14, zum Volleyballspiel. Die Gespräche und die sportlichen Aktivitäten in der Gruppe fördern nicht nur das gesunde Körperbewusstsein, sondern auch die sozialen Kontakte. Die erlebte Freude in der Gemeinschaft hilft, eine positive Lebenseinstellung zu gewinnen. Betroffene sind zu den Treffen herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Austausch über Alkoholsucht

Die Anonymen Alkoholiker treffen sich wöchentlich, um ihre Erfahrungen im Umgang mit Alkoholproblemen auszutauschen. Wer an einem Gespräch in Güstrow mit Gleichgesinnten interessiert ist, der ist samstags, 15:00 Uhr, herzlich in die Mühlenstraße 51 eingeladen. Die Gruppengespräche sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Selbsthilfegruppen des Blauen Kreuzes laden ein

Das Blaue Kreuz sieht seine Aufgabe darin, Suchtkranken, Suchtgefährdeten und ihren Angehörigen umfassend zu helfen. In den Begegnungsgruppen sind die Teilnehmer bestrebt, dem Alkoholmissbrauch und der Suchtgefährdung entgegenzuwirken. Die Gruppe wird zu einem Ort, an dem Belastungen, Lebensprobleme und schwierige Erfahrungen angesprochen, be- und verarbeitet werden können. Suchtkranke finden hier erste Informationen über die Krankheit und ihre Bewältigung sowie über therapeutische Einrichtungen, an die sie sich wenden können. Der gemeinsame Gruppenbesuch ist aber auch wichtig für die Teilnehmer, die schon viele Jahre abstinent leben. Sie bleiben sensibel für ihre Krankheit. Betroffene und Angehörige, die ebenfalls den Austausch mit Gleichgesinnten wünschen, sind zu den Gruppentreffen herzlich eingeladen. Die Gespräche sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht.

Bützow: Ev.-Luth. Kirchgemeinde, Kirchenstraße 4 (Eingang 4. Waldstraße), donnerstags, 19:00 Uhr
Güstrow: Landeskirchl. Gemeinschaft Güstrow, Grüner Winkel 5, dienstags, 18:30 Uhr
Serrahn: Gemeindezentrum, An der Kirche 1, dienstags, 19:30 Uhr
Langhagen: Evangel. Grundschule, Teterower Chaussee 1, donnerstags, 19:00 Uhr

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de oder telefonisch unter 0157/72545190 an den Landesverband M-V des Blauen Kreuzes.

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Osteoporose Selbsthilfegruppe sucht Mitstreiter

Knochenbrüche sind die häufigste Form von Osteoporose. Sie treten meist in Form von Wirbeleinbrüchen, Oberschenkelhalsbrüchen oder Frakturen am Handgelenk auf. Um dem vorzubeugen, ist Sport in Maßen und speziell abgestimmtes Funktionstraining unerlässlich. Teilnehmer der Osteoporose-Sportgruppe treffen sich jeden Montag, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr, in der Schulstraße 2, in Teterow. Weitere Interessierte sind zu den Treffen herzlich eingeladen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de wenden.

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Vater und Mutter in einem

Alleinerziehende Mütter und auch Väter gibt es viele in der Region. Die meisten von ihnen kämpfen mit den gleichen Schwierigkeiten. Elterliche Verantwortung und sonstige Verpflichtungen sind nicht einfach unter einen Hut zu bringen. Eine Gruppe gleichfalls Alleinerziehender könnte sich zum Beispiel bei der Kinderbetreuung bei wichtigen Terminen aushelfen. Gemeinsame Unternehmungen könnten geplant werden und dabei ein Austausch über die Situation der Einzelnen in Gang kommen. Der Wunsch, diese Möglichkeiten in einer Gruppe zu verwirklichen, wurde von einer Alleinerziehenden an die Kontakt- und Informationsstelle (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. herangetragen. Gleichgesinnte können sich ab sofort an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Selbsthilfegruppe für gebärdensprachlich Kommunizierende

Tanzende Hände – unter diesem Namen haben sich gebärdensprachlich Kommunizierende in einer Selbsthilfegruppe zusammengefunden. So profitiert jeder Einzelne im Umgang mit der Kommunikations-behinderung von den Erfahrungen der anderen Teilnehmer. Ein besonderes Thema sind hörgeschädigte Eltern mit hörenden Kindern. Ziel ist es, zu lernen, Kommunikationsdefizite auszugleichen, mit ganzheit-lichen Kommunikationsmitteln umzugehen, inklusive Begegnungen zu fördern und darüber hinaus zu entspannen. Die Gruppe trifft sich immer freitags von 16:00 bis 19:00 Uhr in der Villa Kunterbündnis, Pferdemarkt 56, in Güstrow. Gebärdensprachlich kommunizierende Interessenten sind dazu herzlich eingeladen. Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Rat für Angehörige und Freunde psychisch Kranker

Wenn ein Familienmitglied unter einer psychischen Erkrankung leidet, sind die Angehörigen vielfach ebenfalls betroffen. Sie übernehmen wichtige Aufgaben bei der Versorgung des kranken Menschen und müssen selber Wege finden, mit der oft belastenden Lebenssituation umzugehen. Selbsthilfegruppen für Angehörige können hier eine wichtige Unterstützung sein. Es ist nun geplant, einen Gesprächskreis ins Leben zu rufen. Die Gespräche sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 6931-51, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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