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Austausch in Güstrow über Depressionen und Ängste

Die Selbsthilfegruppe „Zuversicht“ trifft sich am 13. und am 27. November um 16:30 Uhr im Güstrower DRK-Haus der Familie, Friedrich-Engels-Straße 26, zum kostenfreien Austausch über das Leben mit Depressionen und Ängsten. Betroffene, die ebenfalls den Austausch mit Gleichgesinnten wünschen, sind dazu herzlich eingeladen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de oder telefonisch unter 0174 6372246 an die Ansprechpartnerin der Gruppe.

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Superfoods – Lebensmittel mit wertvollen Inhaltsstoffen

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e. V. und die Diabetiker- Selbsthilfegruppe laden am Mittwoch, dem 14. November, herzlich in das Pferdemarktquartier Bützow, Pferdemarkt 8, ein. Ab 14:00 Uhr zeigt Olaf Winkler, Diplom-Trophologe, auf, welche Lebensmittel zu den Superfoods zählen, welche der Endverbraucher gegen eine günstigere Variante austauschen kann und welche für Diabetiker sinnvoll sind. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS, Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Gesprächsrunde für Angehörige psychisch Kranker

Wer an einer Gesprächsrunde für Angehörige psychisch kranker Menschen interessiert ist, der ist am 21.11.18, 18:00 Uhr, herzlich in das AWO-Mehrgenerationenhaus, Platz der Freundschaft 3 in Güstrow eingeladen. Viele Partner oder Eltern fragen sich, wie mit psychischen Störungen wie Depressionen, Burn-Out oder Psychosen umzugehen ist. Der Erfahrungsaustausch zwischen Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, gibt Antworten auf die häufigsten Fragen, bietet Impulse zur Veränderung, trägt zur Entlastung bei und gibt neue Kraft für den Alltag. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: 03843 7761037.

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Blasenkrebs – was nun?

„Ich weiß aus eigener Erfahrung, was die Nachricht: ‚Sie haben Blasenkrebs‘ auslöst. Sie hat mich tief getroffen, und ich fühlte mich aus der Bahn geworfen. Ich sah meine gesamte Existenz bedroht und war extrem verunsichert, weil ich das Gefühl hatte, zu wenig über die Krankheit zu wissen. Ich verstand kaum, was die Mediziner sagten und konnte die nächsten Schritte nicht beurteilen“, so Udo Walter, Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e. V. „In einer solchen Situation können Menschen, die gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben, eine große Hilfe sein. Ich möchte mit meinen Erfahrungen anderen Betroffenen helfen und zeigen, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben und wieder Freude am Leben zu empfinden.“ Geplant ist nun ein regelmäßiger Austausch zwischen Betroffenen und Angehörigen. Wenn auch Sie Interesse an dem Aufbau einer Blasenkrebs-Selbsthilfegruppe haben, können Sie sich ab sofort an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder an den Initiator Udo Walter, Telefon: 0177 4798120, wenden.

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Kleiner Biss mit großen Folgen – Borreliose

Borreliose ist eine Erkrankung, die nicht nur durch Zecken übertragen wird, sondern auch durch andere Stechinsekten. Das wissen viele Menschen nicht. Laut Robert-Koch-Institut erkranken jährlich 100.000 Erwachsene und Kinder in Deutschland daran. Von fünffach höheren Zahlen gehen Krankenkassen-Schätzungen aus. Leider kommt dieses Thema in den Medien zu kurz. Die Erkrankten haben oftmals eine Odyssee durch verschiedene Kliniken und Arztpraxen hinter sich. Spezialisierte Fachärzte gibt es kaum. Geplant ist nun ein regelmäßiger Austausch zwischen Borreliose-Betroffenen über ihre Erkrankung. Darüber hinaus werden in Abständen verschiedene Fachleute über gewünschte Themen informieren. Wenn auch Sie Interesse an dem Aufbau einer Borreliose-Selbsthilfegruppe im Raum Plau am See/Lübz/Parchim haben, können Sie sich ab sofort an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder an die Initiatorin Martina Plischka, E-Mail: m.plischka@vodafone.de, wenden.

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Austausch in Güstrow über Angst- und Panikstörungen

Wer an einem Betroffenenaustausch über Ängste, Panikstörungen, soziale Phobie – begleitend mit Depressionen interessiert ist, der ist zu den 14-tägigen Gruppentreffen, freitags, 16:00 Uhr, herzlich eingeladen. Die kostenfreien Gesprächsrunden finden im Güstrower Seniorenclub Miteinander, Buchenweg 1, statt. Bei Fragen zu den Terminen wenden Sie sich bitte telefonisch unter 0173 5762671 an die Ansprechpartnerin der Gruppe.

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Spielsüchtige in der Region wollen Gruppe ins Leben rufen

Die meisten Menschen sehen ein Glücksspiel als eine Form der Unterhaltung, andere wiederum verlieren die Kontrolle. Sie leiden unter einem unwiderstehlichen Verlangen zu spielen. Dies passiert nicht vernunftgesteuert und mäßig und zieht oftmals gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich. In diesem Fall spricht man von einem „Pathologischen Spielverhalten“, ein Störungsbild, das auch in die internationalen Klassifikationssysteme psychischer Störungen aufgenommen wurde. Spielsüchtigen können Selbsthilfegruppen eine große Hilfe sein. Hier finden sich Gleichbetroffene zusammen, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren möchten. Selbsthilfe ist kein Therapieersatz, dient aber als Ergänzung und wichtiger Stützpfeiler. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Güstrow vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS, Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Morbus Bechterew - Mitstreiter für Selbsthilfegruppe gesucht

Morbus Bechterew ist eine chronische, entzündlich-rheumatische Erkrankung, die vor allem die Gelenke der Wirbelsäule befällt und bei fehlender Behandlung zur Versteifung der Wirbelsäule führen kann. Wenn Sie mit Gleichbetroffenen in den Austausch treten möchten, können Sie sich an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder telefonisch unter 0172 5458124 an die Ansprechpartnerin der Gruppe wenden. Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit des Funktionstrainings.

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Diagnose Krebs – Schock!

Ohnmacht, Angst und Traurigkeit – diese Gefühle werden bei vielen Betroffenen und deren Angehörigen nach der Diagnose Krebs ausgelöst. Zudem sind medizinische Behandlungen wie Bestrahlung, Chemotherapie und Operationen eine schwere Belastung. Doch mit wem soll man reden – mit Ärzten, mit der Familie? Gar nicht selten schweigt der Betroffene, um seine Angehörigen nicht zu belasten. Informationen und der Austausch unter Gleichbetroffenen können helfen. Selbsthilfe ist kein Therapieersatz, dient aber als Ergänzung und wichtiger Stützpfeiler. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Güstrow zum Thema Krebs vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Wenn Sie Interesse an Gesprächen mit anderen Betroffenen haben, können Sie sich ab sofort an die KISS wenden, Telefon: 03843 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Singen als Kraftquelle entdecken

Ehrenamtliche des ambulanten Hospizdienstes „Christophorus“ treffen sich einmal im Monat zum heilsamen Singen und laden Interessierte zum Mitsingen ein! Die Lieder können wohltuend für schwerkranke Menschen sein, gleichzeitig können sie ihre Wirkung in jedem Menschen entfalten. Stress fällt ab, das Herz weitet sich und Lebensfreude blüht auf. Es werden berührende Herzenslieder, mitreißende Kraftlieder sowie spirituelle und heilsame Chants und Mantren der Welt gesungen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Lieder sind musikalisch einfach und haben wenig Text, so dass sie nach wenigen Wiederholungen meist auswendig gesungen werden können. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ des NDR. Immer am 1. Montag des Monats um 17:00 Uhr für ca. 2,5h (1. Termin: 04.09.17) Großer Saal, Domgemeinde Ph.-Brandin-Straße 5, 18273 Güstrow Leitung: Jana-Christin Walter (Musikerin, Musiktherapeutin, Chorleiterin), Tel: 0176-57720706 In Zusammenarbeit mit dem ambulanten Hospizdienst „Christophorus“ Caritas Mecklenburg e.V., Tel: 03843 – 7213-70.

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Leben mit extremen Stimmungsschwankungen

Stimmungsschwankungen kennt jeder von uns. Es gibt Zeiten, da sind wir gut drauf und es gelingt uns alles, und dann kommen Tage, an denen wir unglücklich und hoffnungslos sind. Das ist normal, das gehört zum normalen Leben dazu. Menschen mit einer bipolaren Störung leben jedoch mit extremen Stimmungsschwankungen. Die Betroffenen wechseln in extremer Weise immer wieder von einem Stimmungstief zu einem Stimmungshoch. Im Spannungsfeld zwischen Manie und Depression ist ein geregeltes Leben kaum zu bewältigen. Der Verlust der Arbeit, das Ende der Partnerschaft, sogar eine Selbsttötung können die Folgen sein. In Deutschland leiden nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für bipolare Störungen mindestens zwei Millionen Menschen daran, trotzdem ist die Krankheit in der Öffentlichkeit noch kaum bekannt.(Quelle: www.dgbs.de) Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS, Telefon: (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Jung & Krebs – Wir wollen leben

Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Teterow zum Thema Krebs vor. Es ist nun geplant, diese Gruppe ins Leben zu rufen. Sie soll eine Krafttankstelle, ein Rettungsanker und ein Wegführer sein – zum Erfahrungs-austausch bei Operationen, Chemo, Bestrahlungen und zu Nebenwirkungen. Wenn Sie Interesse an Gesprächen mit anderen Betroffenen haben, können Sie sich ab sofort an die KISS wenden, Telefon: (03996) 1599422 oder (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Austausch über Suchtprobleme in Güstrow

Interessierte sind zum kostenfreien Austausch über Erfahrungen im Umgang mit Suchtproblemen herzlich eingeladen. Die Anonymen Alkoholiker treffen sich samstags, 15:00 Uhr in der Mühlenstraße 51. Das Blaue Kreuz lädt dienstags, 18:30 Uhr in die Landeskirchliche Gemeinschaft Güstrow, Grüner Winkel 5 ein. Angehörige von Suchtkranken bekommen nach telefonischer Anmeldung unter (03843) 215448 am 1. und 3. Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr, im Domgemeindehaus, Domplatz 6, die Möglichkeit, sich auszutauschen. Abstinent lebende Suchterkrankte und psychosomatisch Erkrankte treffen sich montags, 20:00-22:00 Uhr, in der Sporthalle der Güstrower Fritz-Reuter-Grundschule, Wendenstraße 14, zum Volleyballspiel. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Jung & Krebs – Wir wollen leben

Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Teterow zum Thema Krebs vor. Es ist nun geplant, diese Gruppe ins Leben zu rufen. Sie soll eine Krafttankstelle, ein Rettungsanker und ein Wegführer sein – zum Erfahrungs-austausch bei Operationen, Chemo, Bestrahlungen und zu Nebenwirkungen. Wenn Sie Interesse an Gesprächen mit anderen Betroffenen haben, können Sie sich ab sofort an die KISS wenden, Telefon: (03996) 1599422 oder (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Asthma – wenn die Luft knapp wird

Bei Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronische Atemwegserkrankung. Schätzungen zu Folge gibt es weltweit etwa 300 Millionen Asthmapatienten. Somit gehört Asthma zu den häufigsten Krankheiten überhaupt. Die plötzlich auftretenden Atemnotanfälle belasten nicht nur die Betroffenen selbst, sondern überfordern oftmals auch ihre Mitmenschen. Es ist nun geplant, einen Gesprächskreis ins Leben zu rufen. Ziel ist es, sich untereinander bei medizinischen, sozialen und alltäglichen Problemen, die mit der Diagnose verbunden sind, zu helfen. Betroffene und Angehörige, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Erfahrungsaustausch in Teterow über Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems und die zweithäufigste neurologische Krankheit im frühen und mittleren Erwachsenenalter. Sie äußert sich bei jedem Betroffenen anders, von wenigen Erstbeschwerden bis hin zu einer schweren Behinderung. So wird MS auch als die „Krankheit mit 1000 Gesichtern“ bezeichnet. In der Gruppe bietet sich die Möglichkeit, andere Menschen mit MS kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Selbstvertrauen durch die Gemeinschaft aufzubauen. Angehörige und Betroffene, die ebenfalls den Austausch mit Gleichgesinnten wünschen, sind zu unseren offenen Treffen, die alle zwei Monate stattfinden, herzlich eingeladen. Die Treffen finden im Gesundheitsamt, Niels-Stensen-Straße 2 in Teterow, statt. Sie sind kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht. Bei Fragen zu den Terminen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de oder telefonisch unter (039978) 50082 direkt an I. Lüders, Ansprechpartnerin der Gruppe.

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Spielsüchtige in der Region wollen Gruppe ins Leben rufen

Die meisten Menschen sehen ein Glücksspiel als eine Form der Unterhaltung, andere wiederum verlieren die Kontrolle. Sie leiden unter einem unwiderstehlichen Verlangen zu spielen. Dies passiert nicht vernunftgesteuert und mäßig und zieht oftmals gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich. In diesem Fall spricht man von einem „Pathologischen Spielverhalten“, ein Störungsbild, das auch in die internationalen Klassifikationssysteme psychischer Störungen aufgenommen wurde. Spielsüchtigen können Selbsthilfegruppen eine große Hilfe sein. Hier finden sich Gleichbetroffene zusammen, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren möchten. In der Gruppe fühlen sie sich verstanden und aufgehoben. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Güstrow vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS, Telefon: (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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