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Kleiner Biss mit großen Folgen – Borreliose

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow lädt am 25. März zu einem kostenfreien Austausch über Borreliose ein. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind um 18:00 Uhr im Psychosozialen Wohnheim „Haus am See“, August-Bebel-Straße 1 in Plau-Quetzin, herzlich willkommen. Borreliose ist eine Erkrankung, die nicht nur durch Zecken übertragen wird, sondern auch durch andere Stechinsekten. Laut Robert-Koch-Institut erkranken jährlich 100.000 Erwachsene und Kinder in Deutschland daran. Von fünffach höheren Zahlen gehen Krankenkassen-Schätzungen aus. Die Erkrankten haben oftmals eine Odyssee durch verschiedene Kliniken und Arztpraxen hinter sich. Spezialisierte Fachärzte gibt es kaum. Eine Selbsthilfegruppe kann Unterstützung bieten. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS, Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder an die Initiatorin Martina Plischka, E-Mail: m.plischka@vodafone.de.

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Morbus Bechterew

ie Morbus Bechterew-Selbsthilfegruppe lädt Betroffene und Interessierte herzlich zum Austausch ein. Das Treffen findet am 27. März um 18:00 Uhr im Güstrower AWO-Mehrgenerationenhaus, Platz der Freundschaft 3, statt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte telefonisch unter 0172 5458124 an die Ansprechpartnerin der Gruppe.

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Selbsthilfegruppe für hochsensible Menschen

Verfügen auch Sie über eine ausgeprägte Wahrnehmung für Gerüche, Geräusche und optische Eindrücke – über eine besondere Empfindsamkeit gegenüber Sinneseindrücken? Dann könnten Sie zu den 15 bis 20 Prozent der Menschen gehören, die hochsensibel bzw. feinfühlig sind. Bekanntlich ist das Verständnis unter Gleichgesinnten, in diesem Fall unter gleichempfindenden, feinfühligen Menschen, besonders groß. Deshalb ist der Aufbau einer Selbsthilfegruppe für hochsensible Menschen geplant. Wir wünschen uns eine rege Teilnahme mit einem hilfreichen Austausch von Erfahrungen in einer kleinen Gruppe, die sich je nach Bedarf evtl. einmal monatlich trifft. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS), Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder telefonisch unter 0171 1237952 an die Initiatorin der Gruppe.

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Austausch in Plau über Depressionen und Ängste

Wer an einem Betroffenenaustausch über Depressionen und Ängste interessiert ist, der ist zu den regelmäßigen Gruppentreffen herzlich in die Tagesstätte des Dr.-Wilde-Hauses, Quetziner Straße 2 in Plau, eingeladen. Die Gespräche finden dienstags um 18:00 Uhr, 14-tägig/gerade Kalenderwochen, statt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Verspiel nicht dein Leben!

Die meisten Menschen sehen im Glücksspiel eine Form der Unterhaltung, andere wiederum verlieren die Kontrolle. Sie leiden unter einem unwiderstehlichen Verlangen, immer wieder spielen zu müssen. Dies zieht oftmals gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich. Spielsüchtigen können Selbsthilfegruppen eine große Hilfe sein. Hier finden sich Gleichbetroffene zusammen, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren möchten. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow liegen Anfragen zur Gründung einer Gruppe in Güstrow vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Wenn auch Sie mit anderen in den Austausch treten möchten, wenden Sie sich bitte an die KISS, Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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AD(H)S-Gesprächskreis für Angehörige und Betroffene

Kinder, die ständig in Aktion, kaum zu bremsen und vermeintlich quengelig sind, können unter der sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) leiden. Die Erziehung von ADHS-Kindern bereitet den Eltern tagtäglich viele Momente des Ärgers, der Enttäuschung und des Selbstzweifels. Der permanente Stress zerrt nicht nur an den Nerven, sondern mindert nicht selten die Lebensfreude aller Familienmitglieder. Der Austausch mit Eltern oder betroffenen Erwachsenen kann hierbei als anregend, hilfreich und entlastend empfunden werden. Wenn auch Sie mit anderen ins Gespräch kommen möchten, wenden Sie sich bitte an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS), Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder an das Beratungszentrum Bützow der Diakonie Güstrow, Telefon: 038461 9113121.

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Selbsthilfegruppe für hochsensible Menschen

Verfügen auch Sie über eine ausgeprägte Wahrnehmung für Gerüche, Geräusche und optische Eindrücke – über eine besondere Empfindsamkeit gegenüber Sinneseindrücken? Dann könnten Sie zu den 15 bis 20 Prozent der Menschen gehören, die hochsensibel bzw. feinfühlig sind. Bekanntlich ist das Verständnis unter Gleichgesinnten, in diesem Fall unter gleichempfindenden, feinfühligen Menschen, besonders groß. Deshalb ist der Aufbau einer Selbsthilfegruppe für hochsensible Menschen geplant. Wir wünschen uns eine rege Teilnahme mit einem hilfreichen Austausch von Erfahrungen in einer kleinen Gruppe, die sich je nach Bedarf evtl. einmal monatlich trifft. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS), Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder telefonisch unter 0171 1237952 an die Initiatorin der Gruppe.

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Sport bei Osteoporose - Mitstreiter gesucht

Knochenbrüche sind die häufigste Form von Osteoporose. Sie treten meist in Form von Wirbeleinbrüchen, Oberschenkelhalsbrüchen oder Frakturen am Handgelenk auf. Um dem vorzubeugen, ist Sport in Maßen unerlässlich. Teilnehmer der Osteoporose-Sportgruppen treffen sich wöchentlich in der Schulstraße 2 in Teterow zum speziell abgestimmten Funktionstraining. Wenn auch Sie Interesse an einer Teilnahme haben, dann wenden Sie sich bitte an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS), Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Offener Trauerkreis

Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Der ambulante Hospizdienst bietet seit September 2017 einen Offenen Trauerkreis an. Menschen können so im Umgang mit ihrer Trauer unterstützt werden. Damit sie ihre Trauer nicht unterdrücken müssen, sondern ausdrücken können, gibt es die Möglichkeit, sich im geschütz-ten Raum der Gruppe auszutauschen. Gemeinsam kann über Ängste, Wut und Ausweglosig-keit gesprochen werden, um Wege aus der Trauer zu finden und das Leben wieder spüren zu können. Vor der Teilnahme am offenen Trauerkreis besteht auch die Möglichkeit eines Einzelgesprächs. Das Angebot ist kostenlos und konfessionsunabhängig.


Wann? Die nächsten Termine sind am: 09.01.2019, 23.01.2019, 20.02.2019, 06.03.2019, 20.03.2019 – jeweils um 18:00 Uhr
Wo? Ambulanter Hospizdienst im Haus der Caritas, Schweriner Straße 97, 18273 Güstrow

Leitung:
Gabriele Metasch (Teterower Psychotherapiepraxis), Telefon: 039956 297595, in Zusammenarbeit mit dem ambulanten Hospizdienst „Christophorus“, Telefon: 03843 7213-70.

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Verlassene Eltern – Wenn Kinder den Kontakt abbrechen

Viele Mütter und Väter sind davon betroffen. Scheinbar grundlos haben ihre Söhne oder Töchter jeden Kontakt zur Familie abgebrochen. Die quälende Frage nach dem Warum können nur die Kinder selbst beantworten, doch gerade sie sind es, die schweigen. Die Eltern müssen mit dem ständigen Schmerz über den Verlust ihrer Kinder leben. Mit anderen offen über ihr Leid zu sprechen, ist ihnen kaum möglich. Unterstützung und Verständnis können Selbsthilfegruppen bieten. Es ist nun ein regelmäßiger Austausch zwischen verlassenen Eltern geplant. Wenn auch Sie Hilfe und Trost suchen und sich gegenseitig stärken möchten, können Sie sich ab sofort an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS), Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder an das Beratungszentrum Bützow der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 038461 9113121, wenden.

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In Würde sterben

Ehrenamtliche Hospizhelfer*innen gesucht

Viele Menschen wünschen sich, in den letzten Monaten, Wochen oder Tagen ihres Lebens nicht allein zu sein. Sie sind dankbar für die liebevollen Begleiter, die ihnen helfen, die noch verbleibende Zeit mit Leben zu füllen. Mitmenschen, die Zeit für Gespräche mitbringen, zuhö-ren, auch schweigen – einfach da sind! Die regelmäßigen Besuche bilden darüber hinaus eine wertvolle Hilfe für Angehörige und Freunde des Sterbenden, die selbst Entlastung brauchen und sich so um wichtige Angelegen-heiten kümmern können. Der Ambulante Hospizdienst Christophorus sucht vor allem für die Regionen Güstrow, Bützow, Schwaan, Sternberg und Krakow am See ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, die bereit sind, den individuellen Weg des Sterbens zu begleiten. Sie werden in speziellen Kursen vorbereitet und zu monatlichen Treffen eingeladen. Der nächste qualifizierte Vorbereitungskurs findet von März bis November 2019 an sechs Wo-chenenden und einzelnen Abendterminen statt. Er ist kostenfrei und kann berufsbegleitend absolviert werden. Als ehrenamtlicher Hospizhelfer entscheiden Sie selbst, wie oft Sie sich ein-bringen. Interessieren Sie sich für diese anspruchsvolle Aufgabe? Dann wenden Sie sich bitte an den Ambulanten Hospizdienst „Christophorus“ in Güstrow, Tele-fon: 03843 721370, E-Mail: hospiz-gue@caritas-mecklenburg.de. Dort erhalten Sie weitere Informationen.

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Blasenkrebs – was nun?

„Ich weiß aus eigener Erfahrung, was die Nachricht: ‚Sie haben Blasenkrebs‘ auslöst. Sie hat mich tief getroffen, und ich fühlte mich aus der Bahn geworfen. Ich sah meine gesamte Existenz bedroht und war extrem verunsichert, weil ich das Gefühl hatte, zu wenig über die Krankheit zu wissen. Ich verstand kaum, was die Mediziner sagten und konnte die nächsten Schritte nicht beurteilen“, so Udo Walter, Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e. V. „In einer solchen Situation können Menschen, die gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben, eine große Hilfe sein. Ich möchte mit meinen Erfahrungen anderen Betroffenen helfen und zeigen, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben und wieder Freude am Leben zu empfinden.“ Geplant ist nun ein regelmäßiger Austausch zwischen Betroffenen und Angehörigen. Wenn auch Sie Interesse an dem Aufbau einer Blasenkrebs-Selbsthilfegruppe haben, können Sie sich ab sofort an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, oder an den Initiator Udo Walter, Telefon: 0177 4798120, wenden.

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Austausch in Güstrow über Angst- und Panikstörungen

Wer an einem Betroffenenaustausch über Ängste, Panikstörungen, soziale Phobie – begleitend mit Depressionen interessiert ist, der ist zu den 14-tägigen Gruppentreffen, freitags, 16:00 Uhr, herzlich eingeladen. Die kostenfreien Gesprächsrunden finden im Güstrower Seniorenclub Miteinander, Buchenweg 1, statt. Bei Fragen zu den Terminen wenden Sie sich bitte telefonisch unter 0173 5762671 an die Ansprechpartnerin der Gruppe.

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Spielsüchtige in der Region wollen Gruppe ins Leben rufen

Die meisten Menschen sehen ein Glücksspiel als eine Form der Unterhaltung, andere wiederum verlieren die Kontrolle. Sie leiden unter einem unwiderstehlichen Verlangen zu spielen. Dies passiert nicht vernunftgesteuert und mäßig und zieht oftmals gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich. In diesem Fall spricht man von einem „Pathologischen Spielverhalten“, ein Störungsbild, das auch in die internationalen Klassifikationssysteme psychischer Störungen aufgenommen wurde. Spielsüchtigen können Selbsthilfegruppen eine große Hilfe sein. Hier finden sich Gleichbetroffene zusammen, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren möchten. Selbsthilfe ist kein Therapieersatz, dient aber als Ergänzung und wichtiger Stützpfeiler. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Güstrow vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS, Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Morbus Bechterew - Selbsthilfegruppe lädt ein

Am letzten Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr trifft sich die Morbus Bechterew-Selbsthilfegruppe zum Informations- und Erfahrungsaustausch im Güstrower AWO-Mehrgenerationenhaus, Platz der Freundschaft 3. Betroffene und Interessierte sind herzlich willkommen und können sich in diesem Kreis Rat holen und Hilfe für den besseren Umgang mit der Krankheit bekommen. Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit des Funktionstrainings. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e. V., Telefon: 03843 7761037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de oder telefonisch unter 0172 5458124 an die Ansprechpartnerin der Gruppe. 

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Diagnose Krebs – Schock!

Ohnmacht, Angst und Traurigkeit – diese Gefühle werden bei vielen Betroffenen und deren Angehörigen nach der Diagnose Krebs ausgelöst. Zudem sind medizinische Behandlungen wie Bestrahlung, Chemotherapie und Operationen eine schwere Belastung. Doch mit wem soll man reden – mit Ärzten, mit der Familie? Gar nicht selten schweigt der Betroffene, um seine Angehörigen nicht zu belasten. Informationen und der Austausch unter Gleichbetroffenen können helfen. Selbsthilfe ist kein Therapieersatz, dient aber als Ergänzung und wichtiger Stützpfeiler. Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Güstrow zum Thema Krebs vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Wenn Sie Interesse an Gesprächen mit anderen Betroffenen haben, können Sie sich ab sofort an die KISS wenden, Telefon: 03843 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Singen als Kraftquelle entdecken

Ehrenamtliche des ambulanten Hospizdienstes „Christophorus“ treffen sich einmal im Monat zum heilsamen Singen und laden Interessierte zum Mitsingen ein! Die Lieder können wohltuend für schwerkranke Menschen sein, gleichzeitig können sie ihre Wirkung in jedem Menschen entfalten. Stress fällt ab, das Herz weitet sich und Lebensfreude blüht auf. Es werden berührende Herzenslieder, mitreißende Kraftlieder sowie spirituelle und heilsame Chants und Mantren der Welt gesungen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Lieder sind musikalisch einfach und haben wenig Text, so dass sie nach wenigen Wiederholungen meist auswendig gesungen werden können. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ des NDR. Immer am 1. Montag des Monats um 17:00 Uhr für ca. 2,5h (1. Termin: 04.09.17) Großer Saal, Domgemeinde Ph.-Brandin-Straße 5, 18273 Güstrow Leitung: Jana-Christin Walter (Musikerin, Musiktherapeutin, Chorleiterin), Tel: 0176-57720706 In Zusammenarbeit mit dem ambulanten Hospizdienst „Christophorus“ Caritas Mecklenburg e.V., Tel: 03843 – 7213-70.

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Leben mit extremen Stimmungsschwankungen

Stimmungsschwankungen kennt jeder von uns. Es gibt Zeiten, da sind wir gut drauf und es gelingt uns alles, und dann kommen Tage, an denen wir unglücklich und hoffnungslos sind. Das ist normal, das gehört zum normalen Leben dazu. Menschen mit einer bipolaren Störung leben jedoch mit extremen Stimmungsschwankungen. Die Betroffenen wechseln in extremer Weise immer wieder von einem Stimmungstief zu einem Stimmungshoch. Im Spannungsfeld zwischen Manie und Depression ist ein geregeltes Leben kaum zu bewältigen. Der Verlust der Arbeit, das Ende der Partnerschaft, sogar eine Selbsttötung können die Folgen sein. In Deutschland leiden nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für bipolare Störungen mindestens zwei Millionen Menschen daran, trotzdem ist die Krankheit in der Öffentlichkeit noch kaum bekannt.(Quelle: www.dgbs.de) Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe vor. Es ist nun geplant, diese ins Leben zu rufen. Die Gespräche in der Gruppe sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht. Betroffene, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die KISS, Telefon: (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Jung & Krebs – Wir wollen leben

Der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V. liegen Anfragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe in Teterow zum Thema Krebs vor. Es ist nun geplant, diese Gruppe ins Leben zu rufen. Sie soll eine Krafttankstelle, ein Rettungsanker und ein Wegführer sein – zum Erfahrungs-austausch bei Operationen, Chemo, Bestrahlungen und zu Nebenwirkungen. Wenn Sie Interesse an Gesprächen mit anderen Betroffenen haben, können Sie sich ab sofort an die KISS wenden, Telefon: (03996) 1599422 oder (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Austausch über Suchtprobleme in Güstrow

Interessierte sind zum kostenfreien Austausch über Erfahrungen im Umgang mit Suchtproblemen herzlich eingeladen. Die Anonymen Alkoholiker treffen sich samstags, 15:00 Uhr in der Mühlenstraße 51. Das Blaue Kreuz lädt dienstags, 18:30 Uhr in die Landeskirchliche Gemeinschaft Güstrow, Grüner Winkel 5 ein. Angehörige von Suchtkranken bekommen nach telefonischer Anmeldung unter (03843) 215448 am 1. und 3. Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr, im Domgemeindehaus, Domplatz 6, die Möglichkeit, sich auszutauschen. Abstinent lebende Suchterkrankte und psychosomatisch Erkrankte treffen sich montags, 20:00-22:00 Uhr, in der Sporthalle der Güstrower Fritz-Reuter-Grundschule, Wendenstraße 14, zum Volleyballspiel. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de.

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Asthma – wenn die Luft knapp wird

Bei Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronische Atemwegserkrankung. Schätzungen zu Folge gibt es weltweit etwa 300 Millionen Asthmapatienten. Somit gehört Asthma zu den häufigsten Krankheiten überhaupt. Die plötzlich auftretenden Atemnotanfälle belasten nicht nur die Betroffenen selbst, sondern überfordern oftmals auch ihre Mitmenschen. Es ist nun geplant, einen Gesprächskreis ins Leben zu rufen. Ziel ist es, sich untereinander bei medizinischen, sozialen und alltäglichen Problemen, die mit der Diagnose verbunden sind, zu helfen. Betroffene und Angehörige, die den Austausch mit Gleichgesinnten suchen, können sich ab sofort an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS) der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de, wenden.

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Erfahrungsaustausch in Teterow über Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems und die zweithäufigste neurologische Krankheit im frühen und mittleren Erwachsenenalter. Sie äußert sich bei jedem Betroffenen anders, von wenigen Erstbeschwerden bis hin zu einer schweren Behinderung. So wird MS auch als die „Krankheit mit 1000 Gesichtern“ bezeichnet. In der Gruppe bietet sich die Möglichkeit, andere Menschen mit MS kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Selbstvertrauen durch die Gemeinschaft aufzubauen. Angehörige und Betroffene, die ebenfalls den Austausch mit Gleichgesinnten wünschen, sind zu unseren offenen Treffen, die alle zwei Monate stattfinden, herzlich eingeladen. Die Treffen finden im Gesundheitsamt, Niels-Stensen-Straße 2 in Teterow, statt. Sie sind kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht. Bei Fragen zu den Terminen wenden Sie sich bitte an die KISS der Diakonie Güstrow e.V., Telefon: (03843) 776-1037, E-Mail: kiss@diakonie-guestrow.de oder telefonisch unter (039978) 50082 direkt an I. Lüders, Ansprechpartnerin der Gruppe.

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