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Diakonie-Frühförderstelle gefördert durch die Evangelische Bank

02.05.16 Allgemein

Am 02. Mai 2016 überreichte Rainer Prause, Regionaldirektor der Evangelischen Bank in Schwerin, der Heilpädagogischen Frühförderstelle der Diakonie Güstrow e.V. eine Spende über 2000 Euro. Das Geld stammt von der ACREDO Stiftung der Bank, welche kirchliche, gemeinnützige und mildtätige Projekte in Bayern und Mecklenburg unterstützt. Dankbar nahmen der Vorstand der Diakonie Güstrow Christoph Kupke und die Leiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie Lona Pell diesen Scheck entgegen. Lona Pell freute sich sehr über das Geld für die Heilpädagogische Frühförderstelle: „Wir sind sehr dankbar für diese Spende und freuen uns, dass wir im Jahr unseres 25-jährigen Jubiläums mit einer Spende bedacht wurden. Das Geld können wir auch sehr gut gebrauchen. Die Finanzierung von Sachkosten, die gerade in der Frühförderung gebraucht werden, war und ist schwierig, so dass wir immer sehr sparsam mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln umgehen.“

In erster Linie soll dieses Geld genutzt werden, um die gute Arbeit der Frühförderung weiter zu verbessern und auf ein ausstattungstechnisch zeitgemäßes Niveau zu heben. Geplant sind der Kauf von ergonomischen Möbeln für Kinder und weitere Materialien, die die Mitarbeiter in ihrer Arbeit unterstützen und natürlich die Förderung der Kinder weiter verbessern soll. „Wir wollen für die Frühförderstelle auch eine Kamera anschaffen, um beispielsweise Sequenzen aus den Fördereinheiten festzuhalten und Fortschritte besser analysieren zu können“, erklärte Lona Pell weiter.

Seit 25 Jahren werden Kinder in der Heilpädagogischen Frühförderstelle und gefördert. Durch die ganzheitliche Förderung wird ihnen ermöglicht, eine positive Selbstwahrnehmung, einen geschickteren Umgang mit dem eigenen Körper und eine bessere Konzentrationsfähigkeit zu entwickeln. Dieses Angebot der Diakonie wurde nun dank der Spende der Evangelischen Bank unterstützt. Die Diakonie kann dadurch ihre gute Förderarbeit fachlich weiter ausbauen und verbessern.

Diakonie Güstrow das sind rund 50 soziale Einrichtungen und 900 Mitarbeiter im Dienst für die Menschen, die Hilfe und Betreuung benötigen. Mit den Angeboten der Diakonie in den Bereichen Kinder, Jugend und Familie; Menschen in Pflege, Leben im Alter, Menschen in Not, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Menschen mit Behinderungen können Menschen vom Lebensanfang bis zum Lebensabend betreut werden. Getreu dem Motto, das Stillstand auch immer Rückstand bedeutet, prüft die Diakonie momentan eine Möglichkeit ihr breites Angebot nochmals zu erweitern und zwar um eine Ergotherapie. Dies ist aber zunächst noch Zukunftsmusik.